12/12 im Februar

Gerade bei Caro reingeschaut, die dieses „12 von 12“ an jedem Zwölften des Monats ausruft, und es gibt schon über 130 Einträge … und ich habe noch nicht mal die Bilder vom Handy auf den PC kopiert … ich versuche es daher heute mit sehr wenig Text :)

Sehr früh aufgewacht, es war fast noch Nacht…

frühmorgensich bin sogar noch vor Monsieur wach, daher ist in der Küche noch kein Geschirr gespült

K800_IMG_20160212_064007 die Katze ist nach einer Nacht, in der sie von uns getrennt und auf dem Sofa schlafen musste (wir sind ja sooo gemein und werfen sie immer aus dem Bett!), geradezu aufmerksamkeitsdefizitgestört und verlangt maunzend Futter und schnurrend calins und Tür auf und raus oder vielleicht doch nicht, aber Fotos von sich mag sie eindeutig nicht

KatzencalinsUnd das alles, noch bevor ich meinen ersten Kaffee getrunken habe … wie Sie sehen koche ich ihn tapfer ohne Kapseln. Der lange Exkurs zum Thema „Wir entwöhnen uns vom Kapselkaffee“ muss aber ein andermal erfolgen

caffetiereNach dem Frühstück gehe ich schwimmen, und hier kann ich mich nicht entscheiden, welches Foto ich nehme, deshalb kommen zwei :) Und obwohl ich so früh war, war es dennoch schon voll; das kleine Hallenbad ist jetzt dreimal länger geöffnet und nimmt auch dreimal mehr Schwimmer/innen auf, weil zwei andere große Hallenbäder (wegen der Überschwemmungsschäden) noch immer gesperrt sind

Schwimmbadkartemeine Hommage an Frau Fluchten ;)

ShampootascheAls ich zurückkomme, kommen mir die Handwerker entgegen, die wegen des angesagten Regens heute erst gar nicht anfangen, und siehe da, kurze Zeit später regnet es wirklich, und so soll es jetzt auch wieder tagelang bleiben: nass!

Baustelle im RegenBei einem weiteren Kaffee, mit dem nettesten und besten Webseitengestalter telefoniert, der mal so eben und fast wie nebenbei ein kleines Update von Christines Webseite bastelt

WebseitenbastelnWir plaudern nach getaner Arbeit so lange, bis Monsieur nervös durchs Wohnzimmer läuft und so ganz angelegentlich auf die Uhr schaut … es ist Mittagszeit und ich habe noch nichts vorbereitet, daher wird aus dem ursprünglich engagiert geplanten Essen ein derart banales Schnell-Schnell, dass ich Ihnen lieber nur die leer gegessenen Teller zeige,

nach dem Essen ist vor dem Essenich freue mich schon den ganzen Tag darauf, Ihnen dieses Foto zu zeigen, auch wenn der Anlass weniger freudig ist (wir bereiten uns mal wieder auf eine kleine OP vor), weil ich gern ihr verblüfftes Gesicht sehen würde, wenn ich Ihnen von meiner Krankenschwestern-tätigkeit berichte … jaha, was ich nicht alles kann … auch Spritzen setzen (subcutan)

subcutanNach der Sieste und nach noch einem Kaffee wird noch ein bisschen lesend und schreibend gearbeitet, davon gibt es bedauerlichrweise kein Foto, und schon wird es Zeit für das Abendsüppchen, tatsächlich ist es schon wieder Lauch, diesmal wenigstens noch mit etwas Zucchini verfeinert

Süppchendann habe ich noch einen Berg Wäsche gebügelt, davon gibts zwar ein Foto, ich finde das hier von Pepita aber netter, denn so siehts hier aus: Freitag Abend, große Party, Monsieur hat sich schon zurückgezogen und liest noch etwas im Bett und Pepita schläft und ruht sich von ihrem überaus anstrengenden Tag aus: bei dem Regen kann sie ja nicht raus, wenn Sie wüssten WIE nervtötend und energiefressend dieses Nichtrauskönnen ist …  Nun, eben noch auf der Sofalehne, liegt sie jetzt auf meinem Schoß, energisch zwischen mich und die Tastatur gequetscht, sie arbeitet schwer daran, dass ich eines Nachts dann doch nicht anders kann als sie einfach mit ins Bett zu nehmen ;)

PepitaDanke, wenn Sie die Poesie des Alltags bis hier angeschaut haben :) und hier gibts noch mehr 12 von 12 von all den anderen (ich bin Nr. 231, ist das zu fassen?)

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4 Kommentare zu 12/12 im Februar

  1. Marion sagt:

    Was ist denn wohl das „Parfum d’Octobre“?
    Und ohh … „Le Grand Bleu“, was für ein kreativer Name für ein Schwimmbad und schöne Erinnerungen an den Film. Unser neues Hallenbad heißt ganz langweilig „Aquarena“, da entstehen erst gar keine Bilder vom Tiefseetauchen oder mit Delfinen schwimmen im Kopf.
    Oje, und auf der Spitze steht „sadique“, hoffe Deinem Göttergatten geht’s noch gut… :-)

    • dreher sagt:

      Du schaust ja genau hin, Marion! Also „parfum d’octobre“ ist das, was Monsieur teilweise noch in seinem Glas hat, Rotwein, er ist aber trotz des netten Namens und des hübschen Etiketts nur „quelconque“, nichts besonderes, wird aber natürlich dennoch getrunken, was weg muss ;)
      Und ja, „le grand Bleu“ ist ein hübscher Name, ich gehe aber ins Bad im Parc Montfleury (klingt auch hübscher als es ist), Le Grand Bleu ist ein großes Leistungssport-Schwimmbad, aber eines der beiden, die gerade gesperrt sind, weshalb jetzt immer so viele zackig schwimmende Menschen im Montfleury sind. Ich schwankte, ob ich hübsche Fotos (die Wanddeko mit Schauspielern in Badeanzügen) oder hässliche (die kaputten Spinde und Umkleidekabinen, oder den Schimmel in den Duschen) zeigen sollte und entschied mich für „neutrale“ Fotos. Das Bad ist erst drei Jahre alt, aber schon ziemlich mitgenommen.
      Und auf der Spritze steht „sodique“, sadique war ich höchstens, als ich mit meinen kalten Fingern eine Bauchfalte formte ;) noch gehts ihm gut! Schönes Wochenende!

      • Marion sagt:

        Hihi hatte ich doch gesehen, dass es „sodique“ hieß… sollte nur ein Witz sein… Ja, bei Dir gucke ich genauer hin, weil es mich interessiert, wohingegen die anderen 12 von 12-Geschichten mich nicht so reizen können, „kenne“ die Leute ja nicht :-)

        • dreher sagt:

          ich gebe zu, dass auch ich nur ein paar ausgewählte Blogs angeklickt habe, es sind vor allem jetzt um die 300, das schafft kein Mensch, die alle zu lesen …

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