Wool War I : die Ausstellung – l’exposition -

K800_DSCN4995Nun, vielleicht fangen wir damit an, dass Sie den Text, den ich Anfang des Jahres geschrieben habe, noch einmal lesen, um sich in Erinnerung zu rufen, um was es eigentlich geht, bei diesem eigenartigen Kunstprojekt, genannt Wool War I, für das ich mühevoll kleine blaue Jäckchen gestrickt habe. Pendant une année j’ai participé au projet d’art du Wool War I, si vous voulez relire le texte que j’avais écrit au début de l’année, pour vous remémorer le début de cette aventure. (Vous trouverez la suite en francais à la fin du texte allemand)

Ein Jahr lang hat mich dieses Projekt begleitet, mich und 500 andere Frauen und einen Mann. Ein Jahr lang gab es (vor allem auf FB) fast täglich Austausch über das Stricken und den Weltkrieg und mehrfach gab es sogenannte Woolstocks an unterschiedlichen Orten: Treffen der Teilnehmerinnen in Paris, Bordeaux oder Marseille, wo wir uns bei Kaffee und Kuchen Stricktechniken erklärten, erzählten, lachten und gerührt waren, wenn wir am Ende ein paar fertig bekleidete kleine Soldaten vor uns sahen. Und immer hatte jemand Fotos, Briefe oder Objekte eines Großvaters oder Urgroßvaters dabei, der den Krieg erlebt und manchmal überlebt hatte. Dieses Projekt ist unglaublich. Frauen jeden Alters, jeder Herkunft und jeden Berufs waren ein Jahr darin vereint, und wenn man den ganzen Wahnsinn des Internet kennt und weiß, wie schnell dort etwas hochkochen und ausarten kann, kann man nur erstaunt sein, wie friedlich und K800_DSCN4996freundlich und positiv gestimmt wir alle ein Jahr lang miteinander umgingen. Es wurde in all den Monaten erstaunlicherweise weder langweilig noch nervig, es war auch nicht ständig tragisch und traurig, es wurde auch gealbert und gelacht, aber es war immer ernsthaft und sehr menschlich. Das alles dank Anna und ihrem Talent, stets zur rechten Zeit die richtigen Worte zu finden. Manche von uns strickten viel, andere weniger, aber alle haben wir etwas beigetragen zu diesem Kunstprojekt und alle sind wir unglaublich stolz und gerührt, denn jetzt ist es soweit, die Ausstellung ist eröffnet und: ich war dort!

An dieser Stelle müsste ich eigentlich einen langen Exkurs über das Musée de la Piscine in Roubaix einfügen, ein ehemaliges Hallenbad, das vor etwa zehn Jahren in ein Museum umgewandelt wurde, und eigentlich müsste man mindestens dreimal hingehen, zunächst um das komplett erhaltene ehemalige Jugenstil-Schwimmbad anzusehen, dann um die heterogenen Sammlungen des Museums zu betrachten und dann will man sich vielleicht noch die Sonderausstellung über Camille Claudel gönnen. Wir haben es an einem Tag versucht, es war zu viel – und die selbstverständlich fantastischen Skulpturen von Camille Claudel konnten mich kaum mehr begeistern, ich war schon erschöpft und hatte sowieso nur Augen und Herz für die kleine Installation im Seitenflügel des ersten Stocks: den Wool War I.

Ich hatte schon ein paar Fotos der Installation im Internet gesehen, alles ist ganz schlicht und klein und leise, aber es war doch ein kleiner Schock, denn zuerst sieht man die Armee von kleinen wollzarten Soldaten von hinten, diese lange, lange Reihe so vieler winzig kleiner Wesen. Oh Gott, sie sind schon unterwegs, dachte ich, da ziehen sie hin, in den Krieg. Und ich wischte mir tatsächlich ein paar Tränchen weg.

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Und dann sah ich sie mir alle an, die Franzosen und die Deutschen, die Russen, die Türken, die Engländer, die Belgier, die Australier, die Tirailleurs Sénégalais, die Spahis, die Neufundländer  …

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und ich legte mich flach auf den Boden, um sie zu fotografieren.

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Sie sind rührend, und ich denke, es ist gerade ihre Weichheit und Winzigkeit, die den ganzen überdimensionierten Wahnsinn dieses Krieges deutlich machen. Wie klein ist der Mensch und wie verletztlich.

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Ich tue mich erstaunlich schwer, Worte zu finden. Es ist ja auch alles schon gesagt und die Installation spricht für sich, finde ich. Daher hier nur ein paar Fotos und ein kleines (privates) Video mit Annas Rede bei der Eröffnung. Sie dankt darin allen Teilnehmerinnen, ich aber danke ihr. Merci Anna.

Pendant une année j’ai participé au projet d’art du Wool War I. Pendant une année 500 femmes et un hommes ont tricoté pour faire aboutir ce projet initié par Anna. Ce projet semblait incroyable et quasiment irréaliste. Ce fut une aventure exemplaire, ces 500 tricoteuses si diverses n’ont jamais perdu le plaisir d’échanger des recettes de tricot ni des souvenirs familiaux de la Grande Guerre. Ce fut, grace à Anna, paisible, harmonieux et désinteressé, bien loin des pratiques habituelles sur le net. Et maintenant le résultat est là, que l’on peut admirer au Musée de la Piscine à Roubaix. Ce fut un choc pour moi de découvrir cette armée des petits soldats qui partent à la guerre, si fragiles, si petits, si braves. Je fus submergée par toute un tas d’émotions. La citation terrible de Rudyard Kipling, propagandiste de la guerre, qui a incité son fils, réformé pour myopie, à s’engager quand même pour y être tué au premier accrochage, y est pour quelque chose.

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Le cadre du Musée de la Piscine est superbe et vaut par lui même le déplacement, il présente actuellement une exposition Camille Claudel probablement fantastique, mais mon coeur étáit déjà pris par les petits soldats du Wool War I. Je suis fière d’y avoir participé. Merci Anna.

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Spiegelungen

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Adventsbaustellenpause

K800_DSCN4896Hier ein friedliches “Pausenfoto” von heute morgen, nach wochenlangem Regen scheint heute wieder die Sonne, und da muss man natürlich am Meer spazierengehen. Einen schönen zweiten Advent allerseits!

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Erst die Arbeit!

5165-LFem1594Seit fast zehn Jahren lebe ich jetzt in Südfrankreich und ich habe mich daran gewöhnt, dass es hier langsamer läuft und unperfekter ist als in Deutschland. An anderer Stelle habe ich sogar geschrieben, dass ich dieses Land dafür liebe, weil ich es mir endlich erlaube selbst langsamer und unperfekt zu sein. So viel zur Theorie.

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un petit coup …

Liebe Claudia, hier kommt noch ein Text dieser Art, bei dem Sie sich vermutlich ganz normal fühlen können, und ich kann Ihnen versichern, dass hier alles ganz normal ist. Dass ich in Cannes lebe und in unserem Vorgarten eine Palme steht und dass das Meer zu Fuß erreichbar ist und hier häufiger die Sonne scheint als anderswo, ändert gar nichts an der Alltagsnormalität. Weiterlesen

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Adventsbaustelle

K800_DSCN4865So. Wir nähern uns der besinnlichen Adventszeit und ich habe keine Küche. Kurzfristig haben wir beschlossen, die Küche zu renovieren. Das Projekt war eigentlich schon für letztes Jahr angedacht, neue Küchenmöbel inklusive, damals musste aber viel dringlicher eine andere Wohnung instand gesetzt werden. Jetzt also. Als ich nachschaute, ob der große schwedische Möbelmarkt alles, was wir kaufen wollten, auch vorrätig hat, stellte ich konsterniert fest, dass man dort im Sommer auf ein anderes Küchenmodul umgestellt hat, Weiterlesen

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Cannes zu Fuß – Le Suquet

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Ein Spaziergang in Cannes, hurrah! Er hat eigentlich schon vor Wochen stattgefunden, ich hatte dann nur keine Zeit, ihn auch zu veröffentlichen. Sie sehen auf den Fotos strahlend blauen Himmel, dabei ist es heute dunkelgrau und es schüttet schon den ganzen Tag wie aus Kübeln. Diese Wassermassen, die hier stundenlang vom Himmel fallen können, sind wirklich ungewöhnlich … Weiterlesen

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Carros, mon amour – Kunst im Hinterland

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Naja, vielleicht ein klein wenig übertrieben, die Überschrift – aber so kann’s gehen: Wenn man nix erwartet, wird man überrascht! Ich muss vielleicht etwas ausholen. Carros (man spricht übrigens das “s” am Ende) war für mich bislang das Industriegebiet nördlich von Nizza, in der Var-Ebene gelegen, durch das man auf dem Weg in die Berge Weiterlesen

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Neulich abends am Meer …

… nach einem komplett grau verregneten Tag überraschendes Licht …

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Cannes zu Fuß – le Canal de la Siagne

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Das hat mir ja keine Ruhe gelassen mit dem Canal de la Siagne. Im Internet habe ich gesehen, dass das Ende des Kanals sich in Cannes im Viertel la Californie befindet. Ich erinnere mich vage, vor ein paar Monaten die “Wiedereröffnung” des Spazierwegs in der Zeitung verfolgt zu haben. La Californie ist der Hügel oberhalb Cannes’, … Weiterlesen

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Madeleines

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Es wird doch auch Herbst hier – sieht zwar nicht so aus, weil hier kaum buntes Laub herumliegt und die Sonne tagsüber so schön scheint, dass die Touristen noch immer mit Flipflops durch die Stadt laufen, aber ich kann Ihnen bestätigen, dass es frisch wird. Die Jahreszeit ist tückisch, morgens (und abends) sind die Temperaturen einstellig, so dass man sich mit Jacke und Schal ausstattet, tagsüber ist es in der Sonne dann so warm, … Weiterlesen

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Zu Fuß – le Canal de la Siagne

Sie merken schon, ich habe soi-disant Ferien und bin unterwegs. Zu lange habe ich am Schreibtisch festgesessen. Der zweite Fall für Duval ist soweit fertig, wir warten auf die Korrekturfahnen, und ich muss endlich raus! Wenn ich schreibe, geht irgendwie nicht viel anderes. Ich hoffe, das ändert sich zukünftig mit etwas mehr Routine, denn mein Bewegungsradius ist monatelang sehr reduziert … Weiterlesen

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Herbst im Hinterland

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Trotz all dem südlichen Blau, trotz Strand, Meer, Himmel und Palmen an der Côte d’Azur, meine große Liebe gehört ja dem Hinterland. Nur eine halbe Stunde nördlich von Nizza und Cannes gibt es ein Tal, la Vallée de l’Esteron, das zwar nicht unentdeckt ist, aber sich der Touristenströme bislang noch erwehren kann, denn entweder will man hier ja ans Meer, nur ans Meer oder eben in die Berge, aber dann richtig hoch. Dazwischen, ins Moyen Pays, so auf 800-1000 Höhenmetern, verirren sich nur die Wenigsten. Wir haben dorthin gestern einen Ausflug gemacht, bei bestem Herbstwetter gondelten wir von Dörfchen zu Dörfchen, und es war wundervoll. Weiterlesen

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Nachsaison

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Herbst-Neuigkeiten aus aller Welt

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Ach, ach, ach … ich weiß überhaupt nicht, wo ich anfangen soll. Eigentlich müsste ich mal in Ruhe die letzte Woche, die ich in Deutschland verbracht habe, Revue passieren lassen – aber so viel anderes blieb ungesagt in all den letzten Wochen, über das ich auch immer noch sprechen wollte, und kaum komme ich wieder nach Hause, überrascht mich die Titelseite von Nice Matin mit der glücklichen Botschaft, Weiterlesen

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Trügerische Idylle in Bad Sassendorf

Wer stört die Ruhe im idyllischen Kurpark am frühen Morgen? Die Autorin recherchiert. Da! Der Mann mit dem dunklen Blouson! Er trägt die Tatwaffe noch in der Hand! Wird man den Laubbläser später tot im Gradierwerk finden? Noch ist nicht klar, wie es weiter gehen wird in Bad Sassendorf …

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Der Zug war (fast) pünktlich … oder 16 Uhr 50 an Bad Sassendorf

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Noch ist alles friedlich in Bad Sassendorf. Unerkannt läuft die Autorin durch das herbstlich verträumte Dorf, wo Menschen unbekümmert in den letzten Sonnenstrahlen ihren Nachmittagstee auf den Café-Terrassen genießen. Niemand ahnt, dass morgen das große Morden beginnt … nur die örtliche Buchhandlung scheint vorbereitet!

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Morden und Lesen

OH! Ein Lebenszeichen! Genau! :D

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Hier ganz schnell Werbung in quasi eigener Sache … denn: Es wird gemordet und gelesen in Deutschland! Ich freue mich, Ihnen zwei Veranstaltungen anzukündigen, bei denen Christine Cazon aus ihrem ersten Kriminalroman Mörderische Côte d’Azur lesen wird.

Mord

Zunächst bei Europas größtem Krimifestival “Mord am Hellweg“! Unglaublich was sich dort tut und das schon zum 7. Mal. Wochenlang wird dort gemordet und gelesen! Das Krimifestival ist ein regionales Kulturprojekt “rund um den Hellweg” und findet in über dreißig Orten zwischen Lünen, Unna, Lippstatt, Hamm und Schwerte statt. Dass ich es bislang nicht kannte, liegt nur daran, dass ich schon seit fast zehn Jahren im Ausland lebe, aber das wird sich zukünftig ändern, denn, ich zitiere: “Wer einmal Blut geleckt hat, kommt immer wieder”!

Am 4.10.2014 geht es dort im sonst so lieblichen und friedlichen Kurort Bad Sassendorf hoch her: Ein Dorf, neun Frauen und haufenweise Morde! Und Christine Cazon ist dabei und wird Sie mit Kommissar Duval bekannt machen. Klicken Sie mal hier. Schick, was? Falls Sie in der Gegend sein sollten, kommen Sie vorbei, Christine und ich freuen sich über jedes bekannt-unbekannte Gesicht im Publikum und über alle anderen natürlich auch!

laden-14-3Kurz darauf treffen wir die Autorin in Südhessen wieder, auch dort wird gemordet und gelesen, an einem sonst eigentlich sehr friedlichen Ort, in der Buchhandlung an der Stadtmission nämlich, mit der enge persönliche Kontakte bestehen. Am 6.10.2014 liest Christine Cazon dort in lauschigem Rahmen ebenfalls aus ihrem ersten Krimi und das Café Erlesen im ersten Stock der Buchhandlung liefert erlesene Köstlichkeiten dazu … dort sollten Sie, wegen des begrenzten Platzangebots, vorab reservieren! Christine Cazon und ich sind glücklich, mal wieder in Darmstadt zu sein und wir würden uns riesig freuen, Sie dort zu sehen! Kommen Sie zahlreich, es wird bestimmt supernett!

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Sommer in den Bergen

Nein, liebe Leute, ich bin dieses Jahr nicht da oben, ich sitze am Schreibtisch und schwitze … in jedem denkbaren Sinn … aber heute morgen kamen über das famose FB zwei Filmchen von “da oben” in meine laute und heiße Stadtwelt geflattert, die mir Tränchen in die Augen trieben und ich mache daher etwas Blog-Recycling angereichert mit zwei Filmchen von Jean-Pierre Champoussin, Weiterlesen

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Deutschland, Fußball und kein Handy

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Es ist schon ein paar Tage her und ich bin schon wieder völlig eingetaucht in mein französisches Leben, ich habe den Kopf voll mit kriminellen Angelegenheiten, aber ich wollte doch noch darüber schreiben: Monsieur und Madame waren in Deutschland! Ein eng gestricktes Besuchsprogramm, das sich über gut sechs Tage allein im süddeutschen Raum abspielte, je zwei Tage An- und Abreise mit dem Auto, Weiterlesen

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