Sommergedanken

Noch habe ich den Text über meine Sommererlebnisse nicht fertig, schon ist er zeitlich quasi überholt, denn seit gestern ist bereits wieder la rentrée, Schulanfang und Arbeitsbeginn nach den langen Sommerferien. Allez! On y va! Auf gehts! Wer will da noch Vergangenes aus den letzten Wochen lesen? Weiterlesen

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Sansibar oder der letzte Grund

Führen wir das Schreib-Thema doch noch ein bisschen aus. In meinem Kopf brodelt es gerade, eine Idee, ein Thema formt sich zu einem Text, der irgendwie bald ans Licht will. Das sind so Momente, in denen ich Monsieur beim Essen schweigend gegenübersitze und anscheinend nur leer vor mich hinstarre. Dass er mich so lassen kann, über Stunden schweigend, versunken und abwesend, ist eine seiner besonderen Qualitäten. Weiterlesen

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Über das Schreiben

„Schreibst du jetzt was?“, fragt mich gespannt meine kleine Enkelin, als ich den Klapprechner öffne und lehnt sich weit vor, um gleichzeitig mit in den Computer zu schauen. Ich habe immer so nette bunte Hintergrundbilder, die schaut sie gerne an. „Schreiben?“ Fast hätte ich hysterisch gelacht. Aber ich bemühe mich freundlich zu bleiben. Immerhin habe ich ihr einmal erklärt, dass Schreiben am Computer auch Arbeit sein kann und dass ich in der Regel arbeite, wenn ich am Computer sitze. „Nein“, sage ich, „ich schaue nur mal kurz, ob ich elektronische Post habe, die dringend beantwortet werden will“ Weiterlesen

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Zehn Jahre

K800_IMG_20150705_132906Heute vor zehn Jahren bin ich nach Frankreich aufgebrochen. Vorhin habe ich mein erstes französisches Tagebuch wieder rausgekramt und bin beim Lesen in Erinnerungen versunken.“Ich bin auch nicht nervöser als sonst beim Verreisen“ schrieb ich sehr cool am Flughafen eine halbe Stunde vorm Einsteigen in den Flieger. Vermutlich musste ich mich selbst beruhigen. Ich war sehr nervös. Und das Ankommen auf meinem Biohof war ein Schock. Das habe ich in meinem ersten Büchlein ja schon einmal beschrieben und will Sie damit nicht langweilen. Aber ich dachte damals wirklich, auf einer stillen romantisch-schönen Alm zu landen, und dann war es so ein lautes und alternativ-chaotisches Durcheinander. Weiterlesen

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C’est mauvais!

C’est mauvais!, sagt Monsieur und auch wenn Sie vielleicht kein Französisch sprechen, sähen Sie ihn, verstünden Sie ihn auch so, drückt doch seine ganze Mimik und Gestik diese abwertende, wenn nicht sogar verächtliche Haltung aus: C’est mauvais! Schlecht ist es. „Es“ ist in diesem Fall mein Haarschnitt. Nach wochenlanger Klausur und mich bis in meinen Schlaf verfolgender Angespanntheit und Konzentration, gefühlten hundert abgewimmelten Essenseinladungen Weiterlesen

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eine kleine Blog-Auszeit

So. Ich lasse Sie mal ein Weilchen alleine, es muss jetzt konzentriert gearbeitet werden. Mit Christine, Sie verstehen schon … Damit Ihnen die Zeit nicht so lang wird, lasse ich Ihnen ein paar links zu einigen von mir geschätzten Blogs da. Ich lese ja nicht so viele andere Blogs, und regelmäßig schon gar nicht, so viel Zeit habe ich gar nicht, und ich bin auch nicht bei Instagram oder Pinterest, wo man sich stets und ständig anderer Leute überbordende Kreativität beim Basteln oder Kochen ansehen kann; ich klicke da manchmal hin, das ist ganz schön da, aber mir ist das schnell alles zu viel. Das ist so ähnlich wie Einkaufengehen in einem französischen Hypermarché. Neulich hätte ich dort beinahe das Regal mit dem abgepackten Kochschinken fotografiert, vor dem ich mich wiederfand: es gab bestimmt hundert verschiedene Sorten gekochten Schinken! Was soll man denn mit hundert Sorten gekochtem Schinken? Ich bin da überfordert und kann dann, je nach Tagesform, manchmal gar nichts kaufen. Mit dem Internet geht es mir auch so. Ich klicke da, zumindest wenn ich es freizeitmäßig nutze, eher in die Tiefe als in die Breite, vielleicht kann man es slow-web nennen, was ich mache. Ich sage das nur für den Fall, dass Sie meine link-Auswahl klein und vielleicht nicht so hip finden oder dass Sie das alles schon anderswo und viel besser gesehen haben. Sollte das der Fall sein, schieben Sie es ruhig auf mein Alter, meine Unbeweglichkeit und meine Langsamkeit, dass ich nicht (mehr) alles mitkriege … tant pis, würde ich in diesem Fall dann antworten 😉

Jetzt aber … da wäre als erstes der Gärtnerinnenblog … iesch ‚abe zwar über’aupt keine Garten, lese den Blog aber trotzdem hin und wieder, weil Frau Mutti sich dahin abgesetzt hat. Sie gärtnert und schreibt da nicht alleine und es geht auch gar nicht immer nur um Salatpflanzen, Gladiolenzwiebeln oder rosa Gartenhüttchen, nein, vor allem freitags entdeckt man dort beim „Blick in andere Gärten“ eine Art Wildkräuterallerlei. Manchmal findet man zwischen den Kräutlein eine Rose. Und so habe ich den Landlebenblog entdeckt. Von einer Berlinerin, die es in meine deutsche Heimat, den Odenwald, verschlagen hat. Was sie schreibt erinnert mich stark an meinen Ankunft und mein Leben in Südfrankreich auf dem kleinen Hof im kleinen Dorf in den Bergen und löst starke Sehnsucht nach „wieder auf dem Land leben wollen“ in mir aus. Liebevolle, amüsante Texte und dazu gibts großartige Landschaftsfotos … mein Favorit seitdem ich ihn entdeckt habe!

Ganz anders aber auch großartig ist STILL, ein meditativer Blog ausschließlich mit Pflanzen(detail)aufnahmen: perfekt, faszinierend und ohne jeden Text, und das täglich! Kommt besser mit einem großen Bildschirm.

Keinesfalls täglich, dafür mit Text und ebenfalls schön anzuschauen ist Tabletales, für mich geradezu ein poetischer Food- und Dekoblog: wunderschön in Szene gesetzte Rezepte.

Französisches, zumeist aus Paris, finden Sie hin und wieder bei lenachbar, kürzlich las man dort über die Wiedereröffnung des Hyper Cacher nach dem Anschlag vom Januar. Am fleißigsten über Gesamtfrankreich aber bloggt Hilke Maunder auf ihrem Frankreichblog Bleu Blanc Rouge. Fast jeden Tag hat sie einen kulturellen Tipp, eine Info oder eine Geschichte aus allen Ecken Frankreichs.

So kriegen Sie bestimmt die Zeit rum, bis ich mich wieder melde. Das wird sicher irgendwann Anfang Juli sein, denn bis dahin muss die Arbeit getan sein und außerdem jährt sich mein Leben in Frankreich zum zehnten Mal, diesem Ereignis muss ja gedacht werden, n’est-ce pas? Wenn ich Ihnen zu sehr fehle, können Sie bis dahin natürlich auch einfach in meinen alten Texte stöbern oder Sie lesen die Krimis von Christine Cazon, die sind viel authentischer als Sie vielleicht ahnen und auch wenn Sie es nicht glauben wollen, nah an der Realität … bis dahin, viel Frühling und bleiben Sie mir gewogen!

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Frühling

K800_IMG_20150509_120204~2So richtig Frühling ist es hier ja immer noch nicht. Also nicht so, wie man das eigentlich von der Côte d’Azur erwartet. Aber egal, ich will nicht übers Wetter reden, sondern davon, dass ich heute auf dem Markt die ersten frischen Erbsen gesehen habe! DAS ist Frühling! Und frische kleine zarte Artischocken und frische Mara des Bois, das sind köstliche Erdbeeren, die walderdbeeriger schmecken als manche Walderdbeeren; eine Züchtung, wie ich gerade nachgelesen habe, was mich zugegebenermaßen etwas enttäuscht, aber sie sind nichtsdestoweniger köstlich! Das gab es alles: Artischocken, Erbsen und Erdbeeren, keine Sorge, etwas Polenta und ein Stück rosagebratenes Rindfleisch für den immer hungrigen Monsieur gab es auch. Und einen Strauß Pfingstrosen für Madame. Es ist Frühling!

Und in den Artischocken hatte sich ein Nacktschneckenbaby versteckt …

 

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Wool War I on tour …

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Der WOOL WAR I (wir berichteten unter anderem hier) geht auf Tour … Hurrah! Und beginnt mit: dem Grand Palais in Paris!!! Falls Sie es nicht nach Roubaix geschafft haben, um diese berührende Installation anzusehen, im September zum Tag des offenen Denkmals (journée du patrimoine, 17. – 20. September 2015) wäre noch eine Gelegenheit … anbei der link (auf französisch) von Anna / Délit Maille.

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(kein) Plastik im Paradies – der Tag X

K800_DSCN5966Es war schlechtes Wetter vorausgesagt worden und es war schlechtes Wetter, ausgerechnet heute am Tag X, dem Tag des vereinten  Müll- und Plastiksammelns auf der Ile Sainte Marguerite. Es regnete. Da geht ja in der Regel kein Südfranzose raus. Die ganze Woche war’s schön, morgen ist es auch wieder schön, warum soll man am einzigen Regentag rausgehen, nur weil man es sich vorgenommen hat?! Weiterlesen

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(kein) Plastik im Paradies

K800_DSCN5945Monsieur und Madame sind Mitglieder der Association Les Amis des Iles, des Vereins der Inselfreunde, gemeint ist die kleine Insel Sainte Marguerite vor Cannes. Über die Inseln habe ich schon einmal geschrieben, hier und ein bisschen was gibts auch hier. Der Verein organisiert im Laufe des Jahres einige Veranstaltungen um und zumeist auch auf der Insel, … Weiterlesen

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Ben oder Was ist Kunst?

Neulich waren wir in Nizza im Théâtre de la Photographie et de l’image und sahen uns eine Fotoausstellung von Patrick Swirc an. Eigentlich wollten wir zu einem Architekturvortrag im gleichen Haus, aber er war, bis wir ankamen, schon ausverkauft, so dass wir uns eben die Ausstellung ansahen. Und das war durchaus lohnend, ich mochte vor allem seine Reisefotografien. Weiterlesen

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Cannes zu Fuß – Les Escaliers Continental

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In Cannes geht es oft kurvig bergauf und bergab und überall gibt es daher kleine Treppen und Treppchen über die man zu Fuß auf direkterem Wege nach oben oder unten gelangen kann. Meine Lieblingstreppen, die ich häufig nutze, sind die Escaliers Continental, die von Mandelbäumchen gesäumt sind. Die Bäumchen blühen fast zeitgleich mit den Mimosen, Weiterlesen

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Cannes von oben – le Musée de la Castre

K800_DSCN4000Ich nehme es gleich vorweg, das kleine Musée de la Castre ganz oben im Suquet ist nicht wie man an dieser Stelle erwarten könnte ein stadtgeschichtliches sondern ein ethnologisches Museum: Ich habe einen Moment gebraucht, bis ich es begriffen hatte und war überrascht hier Kunst und Objekte aus Ozeanien, dem Himalaya und der Arktis zu finden. Alles ist in kleinen Sälen anschaulich präsentiert … Weiterlesen

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Frohe Ostern – Joyeuses Pâques

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Frohe Ostern und Joyeuses Pâques! rufe ich denjenigen zu, die es feiern. Wir sind über Ostern in den Bergen und ich wollte eigentlich passend dazu ein bisschen Blog-Recycling machen und Ihnen einen Ostertext aus meinem früheren Bergleben-Blog French Connection kopieren. Ich erinnerte mich, dass ich damals die Geschichte der Glocken, die hierzulande die Eier bringen erzählt habe. Nun – ich habe es nachgelesen, und verlinke diesen Text jetzt nicht, denn erstens habe ich die Geschichte mit den Glocken damals wohl noch nicht so ganz richtig verstanden und zweitens stammt der Text aus einer traurigen Lebensphase, manche von Ihnen erinnern sich vielleicht, aber das wollte ich Ihnen nicht einfach so antun. Ich kopiere Ihnen stattdessen die letzte Sendung von Karambolage hinein, die diese Woche noch in arte+7 anzusehen ist. Da geht es im letzten Drittel (wenn Sie nicht alles ansehen wollen, es beginnt ab 5.25 min) um die Ostertradition und Sie erfahren unter anderem, dass der deutsche Osterhase seit einiger Zeit auch durch französische Wiesen hoppelt.

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Cannes zu Fuß – der Boulevard de la Croisette (hinterer Teil)

Die Bucht von CannesIch war spazieren. Zunächst war ich im Auto unterwegs und war gar nicht so sicher, wo ich spazieren gehen wollte, aber dann fand ich einen schönen kostenfreien Parkplatz unter Palmen, zwischen einem Jaguar und einem Porsche. Ich quetschte also meinen alten Corsa zwischen die edlen véhicules und begann meinen Spaziergang genau dort, Weiterlesen

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Christine Cazon

neuer BlogQu’est-ce que c’est? fragen Sie sich und reiben sich vielleicht die Augen. Nun, damit es zukünftig keine Dr. Jekyll and Mr. Hyde-mäßigen Verwirrungen in meiner Seele und auf meinem Blog geben wird, haben wir beschlossen uns zu trennen. Christine Cazon ist umgezogen und hat ab sofort eine eigene Site und einen eigenen Blog … dort wird es von nun an in unregelmäßiger Folge um die Kriminalromane mit Commissaire Léon Duval gehen. Haben Sie mal draufgeklickt? Très chic, n’est-ce pas? Christine Cazon dankt an dieser Stelle ausdrücklich Claus Ast, dem Gestalter ihrer Website, für seine unkomplizierte und allzeitbereite Unterstützung und Hilfe! Merci Mssjöh!

Hier hingegen geht es, ebenfalls in unregelmäßiger Reihenfolge, wie gehabt weiter: ich plaudere Ihnen das Blaue des Südens vom Himmel oder aus dem Meer und lasse Sie an Frust und Freude meines Alltags in einem nicht mehr ganz, aber immer noch genug fremden Land teilhaben. Bleiben Sie mir gewogen. Bis die Tage!

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Zu viel

Zwischenzeitlich war ich sprachlos. Zu viel Trauriges ist geschehen. Wir hatten uns noch nicht von dem Hubschrauberunglück in Argentinien erholt, bei dem zehn Menschen darunter zwei junge erfolgreiche Sportler aus Nizza und eine große Seglerin ums Leben gekommen waren, da kam es schon zu dem terroristischen Anschlag auf Touristen in einem Museum in Tunis. Und dann der Crash des Airbus A320 der Fluglinie Germanwings, nur einen Steinwurf weit weg von „meinem“ Dorf. Jedes Mal, wenn ich Bilder des Unglücksortes sehe, dann sehe ich die mir so lieb gewordene Landschaft der Südalpen und es zieht mir das Herz zusammen. Ich will gar nichts dazu sagen. Es ist schon viel zu viel gesagt und gezeigt worden.

Das, was ich an heiteren Geschichtchen zu erzählen vorgehabt hatte, wird daher wieder eingemottet und wird vielleicht ein andermal erzählt, mir ist jetzt nicht danach amüsant zu plaudern. Aber vielleicht schaffe ich es, Ihnen meinen letzten Sonntagsspaziergang als Osterhäppchen zu präsentieren … als Zeichen, dass es weitergeht das Leben, trotz alledem. Trotz alledem wird es hier sichtbar Frühling, scheint die Sonne, zwitschern die Vögel und quaken vor allem die Frösche im angrenzenden Park. Manchmal ist es unerträglich, dass trotz all diesem Leid alles einfach so weitergeht. Und doch ist es auch tröstlich.

Eine Ankündigung aber mache ich Ihnen … sie folgt im nächsten Beitrag … bleiben Sie dran :-)

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Mimosen

Ich weiß, Sie wollen die Mimosen … ich sehe es daran, wie oft Sie die Bilder aus vergangenen Jahren anklicken (hier oder da) … hier also ein paar Aufnahmen der diesjährigen gelben Flauschebällchen, etwas wirklichkeitsverzerrt, denn es gab kaum welche dieses Jahr. Sie hatten es nicht leicht die Mimosen, es regnete zu viel und die meisten verfaulten noch unerblüht auf den Bäumen und Büschen, und den großen Gelbeffekt, wenn man die Hügel des Tanneron ansah, gab es nicht. Ein paar Spätblüher (Mimosen blühen von Januar bis März, je nach Variante) setzen aber noch Akzente …

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und hier die verblühte Variante …

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du weißt du bist deutsch, wenn du …

gerne Apfelschorle trinkst …  So etwas in der Art kursiert ja ständig im Internet, meistens auf FB, gerne auch die amerikanische Variante, etwa 26 signs you were born and raised in Germany oder 9 American habits I lost when I moved to Germany, da erzählen dann etwa junge amerikanische Menschen, wie verwirrend es ist, dass Deutsche keinen lächelnden „Hi, how are you“-Smalltalk machen, schrecklich pünktlich sind, eine ausgeklügelte Mülltrennung befolgen und sie streng maßregeln, falls sie es wagen sollten bei Rot die Straße zu überqueren, Weiterlesen

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Palmensterben

K800_DSCN5359„Bedenke, Mensch, dass du Staub bist und wieder zum Staub zurückkehrst“, sagen katholische Priester am Aschermittwochmorgen und malen einem als Symbol der Vergänglichkeit ein Aschekreuz auf die Stirn. Ach, seufzen Sie, schon wieder ein trauriges Thema, wann wird’s denn mal wieder lustiger auf diesem Blog? Tja, ich weiß es auch nicht, hier regnet es viel, … Weiterlesen

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