Zu Fuß – le Canal de la Siagne

Sie merken schon, ich habe soi-disant Ferien und bin unterwegs. Zu lange habe ich am Schreibtisch festgesessen. Der zweite Fall für Duval ist soweit fertig, wir warten auf die Korrekturfahnen, und ich muss endlich raus! Wenn ich schreibe, geht irgendwie nicht viel anderes. Ich hoffe, das ändert sich zukünftig mit etwas mehr Routine, denn mein Bewegungsradius ist monatelang sehr reduziert … Weiterlesen

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Herbst im Hinterland

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Trotz all dem südlichen Blau, trotz Strand, Meer, Himmel und Palmen an der Côte d’Azur, meine große Liebe gehört ja dem Hinterland. Nur eine halbe Stunde nördlich von Nizza und Cannes gibt es ein Tal, la Vallée de l’Esteron, das zwar nicht unentdeckt ist, aber sich der Touristenströme bislang noch erwehren kann, denn entweder will man hier ja ans Meer, nur ans Meer oder eben in die Berge, aber dann richtig hoch. Dazwischen, ins Moyen Pays, so auf 800-1000 Höhenmetern, verirren sich nur die Wenigsten. Wir haben dorthin gestern einen Ausflug gemacht, bei bestem Herbstwetter gondelten wir von Dörfchen zu Dörfchen, und es war wundervoll. Weiterlesen

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Nachsaison

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Herbst-Neuigkeiten aus aller Welt

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Ach, ach, ach … ich weiß überhaupt nicht, wo ich anfangen soll. Eigentlich müsste ich mal in Ruhe die letzte Woche, die ich in Deutschland verbracht habe, Revue passieren lassen – aber so viel anderes blieb ungesagt in all den letzten Wochen, über das ich auch immer noch sprechen wollte, und kaum komme ich wieder nach Hause, überrascht mich die Titelseite von Nice Matin mit der glücklichen Botschaft, Weiterlesen

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Trügerische Idylle in Bad Sassendorf

Wer stört die Ruhe im idyllischen Kurpark am frühen Morgen? Die Autorin recherchiert. Da! Der Mann mit dem dunklen Blouson! Er trägt die Tatwaffe noch in der Hand! Wird man den Laubbläser später tot im Gradierwerk finden? Noch ist nicht klar, wie es weiter gehen wird in Bad Sassendorf …

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Der Zug war (fast) pünktlich … oder 16 Uhr 50 an Bad Sassendorf

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Noch ist alles friedlich in Bad Sassendorf. Unerkannt läuft die Autorin durch das herbstlich verträumte Dorf, wo Menschen unbekümmert in den letzten Sonnenstrahlen ihren Nachmittagstee auf den Café-Terrassen genießen. Niemand ahnt, dass morgen das große Morden beginnt … nur die örtliche Buchhandlung scheint vorbereitet!

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Morden und Lesen

OH! Ein Lebenszeichen! Genau! :D

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Hier ganz schnell Werbung in quasi eigener Sache … denn: Es wird gemordet und gelesen in Deutschland! Ich freue mich, Ihnen zwei Veranstaltungen anzukündigen, bei denen Christine Cazon aus ihrem ersten Kriminalroman Mörderische Côte d’Azur lesen wird.

Mord

Zunächst bei Europas größtem Krimifestival “Mord am Hellweg“! Unglaublich was sich dort tut und das schon zum 7. Mal. Wochenlang wird dort gemordet und gelesen! Das Krimifestival ist ein regionales Kulturprojekt “rund um den Hellweg” und findet in über dreißig Orten zwischen Lünen, Unna, Lippstatt, Hamm und Schwerte statt. Dass ich es bislang nicht kannte, liegt nur daran, dass ich schon seit fast zehn Jahren im Ausland lebe, aber das wird sich zukünftig ändern, denn, ich zitiere: “Wer einmal Blut geleckt hat, kommt immer wieder”!

Am 4.10.2014 geht es dort im sonst so lieblichen und friedlichen Kurort Bad Sassendorf hoch her: Ein Dorf, neun Frauen und haufenweise Morde! Und Christine Cazon ist dabei und wird Sie mit Kommissar Duval bekannt machen. Klicken Sie mal hier. Schick, was? Falls Sie in der Gegend sein sollten, kommen Sie vorbei, Christine und ich freuen sich über jedes bekannt-unbekannte Gesicht im Publikum und über alle anderen natürlich auch!

laden-14-3Kurz darauf treffen wir die Autorin in Südhessen wieder, auch dort wird gemordet und gelesen, an einem sonst eigentlich sehr friedlichen Ort, in der Buchhandlung an der Stadtmission nämlich, mit der enge persönliche Kontakte bestehen. Am 6.10.2014 liest Christine Cazon dort in lauschigem Rahmen ebenfalls aus ihrem ersten Krimi und das Café Erlesen im ersten Stock der Buchhandlung liefert erlesene Köstlichkeiten dazu … dort sollten Sie, wegen des begrenzten Platzangebots, vorab reservieren! Christine Cazon und ich sind glücklich, mal wieder in Darmstadt zu sein und wir würden uns riesig freuen, Sie dort zu sehen! Kommen Sie zahlreich, es wird bestimmt supernett!

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Sommer in den Bergen

Nein, liebe Leute, ich bin dieses Jahr nicht da oben, ich sitze am Schreibtisch und schwitze … in jedem denkbaren Sinn … aber heute morgen kamen über das famose FB zwei Filmchen von “da oben” in meine laute und heiße Stadtwelt geflattert, die mir Tränchen in die Augen trieben und ich mache daher etwas Blog-Recycling angereichert mit zwei Filmchen von Jean-Pierre Champoussin, Weiterlesen

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Deutschland, Fußball und kein Handy

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Es ist schon ein paar Tage her und ich bin schon wieder völlig eingetaucht in mein französisches Leben, ich habe den Kopf voll mit kriminellen Angelegenheiten, aber ich wollte doch noch darüber schreiben: Monsieur und Madame waren in Deutschland! Ein eng gestricktes Besuchsprogramm, das sich über gut sechs Tage allein im süddeutschen Raum abspielte, je zwei Tage An- und Abreise mit dem Auto, Weiterlesen

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Cannes zu Fuß – La Croix des Gardes

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Gut, ich habe gestern Abend mal die Pflicht und die Kür verbunden, damit das mit den Cannes-Spaziergängen noch was wird. Doch, doch, ich laufe. Ich laufe aber vor allem, um mein Knie zu trainieren. Entweder morgens früh am Strand und dann schwimme ich auch ein Stück oder abends im nahen Stadtwäldchen La Croix des Gardes, das sich in Laufnähe auf dem Hügel über Cannes erstreckt. Weiterlesen

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Und Cannes ?!?

Kommt noch was aus Cannes?, haben Sie sich vielleicht gefragt – und tja, ehrlich gesagt, war ich selbst nicht sicher, ob da noch was kommt. Jetzt kommt ein kleiner persönlicher Rückblick, denn Cannes, also das 67. Filmfestival, ging dieses Jahr komplett an mir vorbei.

Schöne oder spektakuläre Bilder von tiefen Dekolletées und Journalisten, die unter Röcke krochen, haben Sie vermutlich schon gesehen, Weiterlesen

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Cannes zu Fuß – Rue de la Croix, Rue Louis Blanc

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Als ich auf der Suche nach Heldenstraßen unterwegs war, sind mir noch zwei andere Straßen dazwischen gekommen – beide so im Umkreis der mittleren Avenue de Grasse, zu Ihrer ungefähren Orientierung. In der Rue Henri Paschke begnete mir ein Kätzchen, natürlich musste ich ein bisschen mit ihm plaudern, es räkelte sich dabei an einer vermutlich wohlriechenden Straßenecke behaglich auf dem Boden und ging mir dann immer ein paar Schritte voraus in die Rue de la Croix. So kam ich zu dieser kleinen Straße, die natürlich mal wieder an der Avenue de Grasse mit links einem Blick auf die Altstadt und rechts einem Blick auf eine der vielen gestutzten, weil kranken Palmen endet. Eine ruhige Wohnstraße mit mindestens einem verwunschenen Garten und einem, ich würde sagen, frühen Hochhaus. Das Zusammenleben scheint dort trotz der vermeintlichen Idylle nicht ganz reibungslos zu klappen: große Schilder am Eingang weisen in Großbuchstaben und strengem Ton darauf hin, dass Sauberkeit im Flur und auf dem Grundstück eine Aufgabe aller sei.

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Am Ende angekommen, wählte ich die einspurige Rue Louis Blanc, die leicht kurvig bergab zur Schnellstraße führt, aber auch jenseits der Schnellstraße noch weitergeht. Ist sie diesseits der Schnellstraße eine relativ ruhige und enge Wohnstraße mit ein paar leerstehenden Geschäften (ein Klempner und eine Drogerie) öffnet sie sich Richtung Schnellstraße weit und wird gesäumt von riesigen Appartementhäusern deren klangvolle Namen  Marie-Antoinette oder Le Président, zumindest mir unpassend vorkommen.

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Von dort sieht man jetzt auch das Meer und ein paar Schiffe. Jenseits der Schnellstraße führt sie steil bergab, es wird laut und wimmelt von Restaurants und Immobilienmaklern, zur Rechten geht es ein paar Stufen hinunter zum Markt (dort wo wir neulich mit dem Kreuzweg Halt gemacht haben), links, an der Ecke zur Fußgängerzone Rue Meynadier kommt eines der wenigen alten Cannoiser Geschäfte, ein Hutmacher, le Chappelier Tesi, der seine Schaufenster schon festivalmäßig dekoriert hat, gegenüber Ernest, DER Cannoiser Traiteur und Patissier, und Astoux & Brun breiten sich hier unten immer weiter aus. Während man früher seine zwei Dutzend Austern direkt im Meeresfrüchterestaurant kaufte und dort oftmals im Weg stand, wenn riesige Platten mit Austern auf Eis eilig hin- und hergetragen wurden, ersteht man nun Austern, Krabben, Muscheln oder Hummer für zu Hause, ungestört und ohne zu stören, aber in weniger charmantem Ambiente auf der anderen Straßenseite in einem neu eröffneten Laden. Das quirlige, laute untere Ende der Rue Louis Blanc habe ich vielleicht nicht ausreichend dokumentiert, was mir jetzt leid tut, aber zu oft bin ich hier, und eigentlich war ich auf der Suche von Heldenstraßen und habe zumindest dem unteren Ende der Straße nicht die Aufmerksamkeit gewidmet, die sie verdiente. Louis Blanc (1811-1882) war übrigens ein früher Sozialdemokrat, der nur seine allerletzten Lebensjahre in Cannes verbrachte.

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Ich habe ja jetzt eingeplant, dass mich Menschen ansprechen und hatte extra Visitenkarten dabei, für den Fall, dass … aber der ältere Herr, der mich ansprach, als ich den wundervollen Garten des großen Wohnhauses, in dem er im Souterrain lebt, fotografierte, war gar nicht böse, er hatte einfach nur Langeweile. Eilig kam er aus seiner Wohnung und redete auf mich ein, es war nicht so wahnsinnig interessant, er konnte nichts zu der Straße erzählen, er roch leicht nach Alkohol und hatte einige Schrammen und Pflaster im Gesicht. Nach einer Weile verabschiedete ich mich von ihm, und da er mir noch etwas nachlief, er hätte gern noch ein Weilchen geplauert, ging ich weiter, ohne den verblassten Schriftzug der verlassenen Drogerie fotografiert zu haben -

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Wir sind Helden

Noch ein paar Minuten lang ist der 8. Mai, natürlich ein Gedenktag in Frankreich, und es werden nicht nur frankreichweit feierlich Blumengestecke an Kriegerdenkmälern niedergelegt, sondern an allen Straßen oder Plätzen, die Helden des Zweiten Weltkriegs gewidmet sind, werden an den Straßenschildern ebenfalls Blumengestecke angebracht. Hier vermute ich nur, dass das frankreichweit so gehandhabt wird. In meiner näheren Umgebung gibt es allein zwei Straßen, die so geschmückt sind und spontan beschloss ich heute Nachmittag weitere Straßen zu entdecken, die Helden gewidmet sind. … Weiterlesen

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alte Schätzchen

Wenig Text aber viel zu schauen dieses Mal. Wir waren auf einem “Retro-Auto-Festival” in einem kleinen Dorf im Hinterland von St. Tropez – heute morgen regnete es noch und es waren mit Ach und Krach 10°C, vor Ort wehte einen der Wind davon, die Damen und Herren in den Oldtimern, viele kamen offen fahrend, waren bei der Ankunft teils in Felljacken gekleidet und die Damen hatten einen Schal um den Kopf gewickelt, manche waren aber auch tapfer stilecht gemäß dem Alter ihres Autos gekleidet, es wurde aber im Laufe des Tages immer sonniger und wärmer. Wenn Sie auf die Mini-Bildchen klicken werden sie groß – viel Vergnügen!

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Frohe Ostern ~ Joyeuses Pâques

Voici das Ergebnis des heutigen Ostereierfärbens mit meiner “Enkelin” Emilie  -                 ziemlich gelungen, oder?

                                          Frohe und gesegnete Ostern allerseits!

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Cannes zu Fuß – Le Chemin de Croix

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Seit dieser Woche bin ich unterwegs, einmal mit und einmal ohne Bus habe ich mich nach vielen Wochen wieder in die Stadt gewagt. So habe ich ein bisschen Pflastertreten trainiert für den ersten längeren Marsch: Le Chemin de Croix ist nicht irgendein Weg in Cannes, sondern der Kreuzweg, Weiterlesen

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Marseille zu Fuß …

K800_IMG_20131015_225746In Vertretung der Cannes zu Fuß-Reihe, die aus knietechnischen Gründen vorübergehend ausgesetzt wurde, sende ich Ihnen hier einen kleinen wundervollen nächtlichen Marseille-Spaziergang, den ich Lothar verdanke (mercimercimerci!). Ich hoffe, alles funktioniert; es ist eine interaktive Wanderung, Sie hören und sehen Marseille bei Nacht und sehen so nebenbei was mit google schon alles Hübsches machbar ist. Ich war am Anfang etwas ungeschickt, so ganz habe ich nicht begriffen, wo ich wann hinklicken sollte, aber ich versichere Ihnen, Sie können nichts falsch und auch nichts kaputtmachen, also klicken Sie ruhig überall drauf: es öffnen sich Erklärungen, Sie sehen Filmchen von Graffitti-Künstlern und hören Musikstücke und vielleicht erleben Sie nicht immer alles in der richtigen Reihenfolge, aber das ist letztlich egal. Am besten gefiel mir Julies Spaziergang bei dem Sie die Geräusche von Marseille aufnahm … ach, was es nicht noch alles zu tun gibt! Ich mache daher brav meine Krankengymnastik und bald, ganz bald kann ich dann hoffentlich auch wieder Cannes zu Fuß entdecken :) Bis dahin, viel Spaß in Marseille!

 

 

 

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Wool War I

Ich habe lange gezögert mit diesem Artikel, weil ich ganz unsicher bin, wie das in Deutschland ankommt. Ich stricke nämlich. Nicht irgendwas, keinen Schal, keinen Pullover, keine Socken. Ich stricke Uniformen aus dem ersten Weltkrieg in winziger Größe. Für ein Kunstprojekt, den Wool War IJ’ai hesité un moment avant d’en parler, car je ne suis pas sûr de ce que vous en penserez en Allemagne. Je fais du tricot. Pas du simple tricot, pas de châle, ni pull, et pas des chaussettes non plus. Je tricote des uniformes de la Grande Guerre à une toute petite échelle. Pour un projet d’art, le Wool War I. (Pour lire le resumé en français faites défiler vers le bas svp.) Weiterlesen

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Cannes zu Fuß – humpelnd zur Wahl

Heute ist erster Wahldurchgang für die Kommunalwahl in Frankreich. In ganz Frankreich wohlgemerkt, und in meinem ehemaligen Dorf wird genauso gewählt wie hier in Cannes oder in Paris. Für mich ist es das erste Mal, dass ich in Frankreich wählen gehe. Als europäische Ausländerin darf ich an der Kommunalwahl und an der Europawahl teilnehmen. Ich hätte schon vor sechs Jahren wählen können, Weiterlesen

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Schifoan

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Schön wars. Weiß nicht, ob Sie mitgeschnitten hatten, dass ich letzte Woche Skifahren war? Es war ein Urlaub, wie ich ihn mir schon immer mal gewünscht hatte. Schnee, Schnee, Schnee … er lag in dicken Schichten auf allem und macht aus jedem alten Holzschuppen ein romantisches Châlet. So eines hatten wir mit zwölf anderen gebucht, Weiterlesen

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