Am Rand von Ostermundigen …

… haben wir übernachtet, auf dem Weg nach Deutschland. Und sofort wusste ich, dass ich den Anfang des Blogbeitrags damit beginnen würde. Ich weiß nicht, ob Sie sich erinnern? „Der Rand von Ostermundigen“ heißt eine der skurrilen Kurzgeschichten von Franz Hohler aus den Achtziger Jahren, in der ein Mann einen Telefonhörer abnimmt und sagt „Dies ist der Rand von Ostermundigen“. So fängt sie zumindest an, die Geschichte. Ich habe sie nachgelesen, denn ich konnte mich nicht mehr erinnern, wie es weiterging mit dem Mann und dem Telefon am Rand von Ostermundigen. Ich hatte aber niemals in Erwägung gezogen, dass es Ostermundigen wirklich geben könnte. Jetzt aber nächtigten wir am Rand von Ostermundigen, das wiederum am Rand von Bern liegt. Es passierte aber nichts Groteskes. Weder klingelte das Hoteltelefon noch mein Handy, um mir die Nachricht zu überbringen, dass dies der Rand von Ostermundigen sei, und es schickte auch niemand eine SMS. Schade eigentlich. Das wäre doch mal ein schönes Literaturhappening gewesen. Aber vielleicht haben es die Ostermundiger auch satt, dass man sie ständig mit diesem Satz in Verbindung bringt und mit nichts anderem sonst. Oder vielleicht bräuchte man dafür WhatsApp, das in Deutschland wohl alle haben, nur ich nicht. Die Freundin einer Freundin erklärte mir in diesem Sommer ausführlich die Vorteile von WhatsApp, alles schneller und unkomplizierter undsoweiter. Mirdochwurscht, dachte ich. Immer schneller will ich nicht. Hier rächt sich vermutlich, dass ich keine Kinder habe, mit denen ich „auf Klick- und Augenhöhe“ in Kontakt bleiben will. Mails und SMS’en sind wohl definitiv out. So schreiben nur noch die Alten. Genau wie FB. Da sind auch nur noch die Alten. Das erklärte mir kürzlich Monieurs 13jähriger Enkel. Wenigstens Instagram sollte ich haben, wenn ich nicht ganz den Anschluss verlieren wolle. Ich komme mir wieder mal dinosauriermäßig alt vor und fühle mich sehr müde. Tatsächlich kann ich an den Messetagen auch nicht, wie alle, schnell mal eben noch zusätzlich ein Foto hochladen und veröffentlichen: Hier bin ich! Das mache ich! Noch jemand hier? Ob das jetzt am fehlenden WhatsApp liegt oder an meiner zunehmenden Landpomeranzenlangsamkeit oder der abnehmenden Multitaskingfähigkeit im Alter sei dahingestellt.

Wie dem auch sei, ich schleppte die Erinnerung an Franz Hohler und seine Kurzgeschichten („Die Rückeroberung“ hat mich auch sehr beeindruckt damals!) während meines Deutschlandaufenthalts mit mir herum und murmelte hin und wieder „Dies ist der Rand von Ostermundigen“, damit ich es ja nur nicht vergesse, womit ich anfangen will, wenn ich erst mal wieder Zeit zum Schreiben finde.  Macht Herr B. genauso. Bei ihm geht es zuweilen so weit, dass er vor lauter Memorieren glaubt, den Text wirklich geschrieben zu haben. Nun, ich weiß sehr wohl, dass ich den Text, der mit „Wir haben am Rand von Ostermundigen übernachtet“ gerade erst schreibe. Und eigentlich wollte ich Herrn B. nicht schon wieder zitieren, es könnte so aussehen, als wollte ich mich einschleimen. Aber was wollen Sie machen, mir geht’s oft ähnlich, nur er formuliert es eben öffentlich als erster. Bleibt mir die Rolle derer, die mit aufgerissenen Augen „Das wollte ich auch gerade sagen!“ ausruft. Herr B. schrieb außerdem ein, zwei Blogtexte mit kurzen Gesprächsfetzen, die er unterwegs aufgeschnappt hat. Nette Idee. Könnte mir in Frankreich nie passieren, denn, wenn ich mich nicht darauf konzentriere, läuft französisches Gespräch am Nebentisch oder im Bus oder wo auch immer nur als diffuses Geräusch an meinen Ohren vorbei. Ich lebe in Frankreich in einem steten Geräuschbrei. Wie sehr, merke ich in Deutschland, wo ich erschrecke, weil ich alles plötzlich verstehe, auch das banalste auf Deutsch geführte Gespräch anderer dringt in meine Ohren ein, und ich kann NICHTS dagegen tun! So war das doch früher nicht? Oder doch? War ich nur daran gewöhnt, die Ohren irgendwie zuzuklappen? Was auch immer, es geht nicht mehr. Ich bin in Deutschland den Gesprächen anderer geradezu ausgeliefert. Ich könnte in zwei Tagen ein ganzes Buch mit Gesprächsfetzen füllen, wenn ich die Zeit hätte, sie aufzuschreiben. Zwei junge Frauen sprechen im Frühstückssaal (eines anderen Hotels) gut hörbar und ausführlich über Verhütungsmittel. Pille oder Spirale? Muss ich das wissen so früh am Morgen noch vor dem ersten Kaffee? Ich kann nicht weghören. Später diskutieren zwei Studentinnen in der Straßenbahn ihre Hautprobleme. Ich will auch das nicht wissen, aber ich kann nichts dagegen tun. Ich denke wieder ernsthaft darüber nach, mir diesen teuren Noise-ReductionCancelling-Kopfhörer zuzulegen. (Falls Sie so etwas haben und Ihre Erfahrungen mit mir teilen wollen, bitte gerne! Ich habe es schon mit banalen Baustellen-Ohrschützern probiert, einfach nur, um mich vor zu viel Lärm zu schützen, war nicht teuer, funktioniert aber auch nur bedingt.)

In Deutschland war zunächst eine große und sehr schöne Hochzeit in einem kleinen schnuckeligen Dorf, mit einer weniger schnuckeligen Hotelwirtin, die mich gleichmal angefahren hat „Hawwe Sie kei Navi?“, nur weil wir nicht pünktlich, wie ausgemacht, um Zwölf angereist waren (wir hatten uns natürlich verfahren!) Nein, Navi haben wir nicht in dem alten kleinen Auto, das meiner Schwiegermutter gehört. Dass mein Handy tatsächlich auch Navi kann, habe ich erst später festgestellt.

Während der Hochzeitsfeier (ein schönes, sehr entspanntes, fröhliches Fest) war für mich leider viel zu wenig Zeit, um mit allen Menschen, mit denen ich gerne noch gesprochen hätte, zu sprechen. Wir nämlich gingen früh schlafen und reisten am Folgetag noch früher ab, um, schwupps, am Rand von Gießen zu landen: Schöne Matinée Lesung hier, wir berichteten! Dann kurzes Eintauchen in Familie, am Rand von Heidelberg, und hier sahen wir dann auch den kleinen Film, den das ZDF gedreht hatte! Wow! Sich selbst im Fernsehen zu sehen und zu hören, ist zunächst befremdlich und auf jeden Fall aufregend (der Beitrag beginnt ab Minute 11,25).

Auf zur Buchmesse: Diesmal logierten wir am Rand von Frankfurt. Ein riesengroßes Dankeschön geht an A. und H.! Wir hätten keine bessere Unterkunft und vor allem keine besseren Gastgeber finden können. Unkompliziert, herzlich und hilfsbereit. Wow! Das Haus, ruhig (!) am Rande von Frankfurt liegend und doch prima angebunden. Genial. Von Herzen Dank! Ich hoffe, ich kann das irgendwann genauso zurückgeben. (Ich bin übrigens immer mal wieder stolz auf den funktionierenden Nahverkehr in Deutschland. An diesen grünen Herzen fuhr der Bus jeden Morgen vorbei.)

Und jetzt begann der Rausch: Auf dem Weg zum ersten mittäglichen Restaurant kamen wir an der Buchhändlerschule vorbei, MediaCampus heißt es heute. Ich bremse und fahre entschlossen dort auf den Parkplatz. Muss ich Monsieur zeigen, diesen Ausbildungsort meiner Jugend. Wie gerne war ich hier! Und es sieht immer noch so aus wie damals. Die Sekretärin im Eingangsgebäude und ich erinnern uns gegenseitig wehmütig an vergangene Zeiten und werfen uns die Namen der Lehrer wie Pingpongbälle zu.  Dann schiebt sie mir den Schlüssel über die Theke: „Sehen Sie sich ruhig um, Sie wissen ja noch wo die  Bibliothek ist, oder?“ Hach! Ich schwelge in Erinnerungen an Orte, Menschen und Begebenheiten.

Abends dann große, elegante Soirée im neu designten Sofitel in Frankfurt. Atout France hatte Journalisten, Reiseveranstalter und handverlesenes VIP Publikum eingeladen, um die Champagne und Cannes zu bewerben. Es gab feinste Häppchen, Champagnerverkostung, Livedrawing und Lesungen von Carole Martinez und Christine Cazon in Sälen, die Marais I und Marais II heißen. Lena Bopp von der FAZ moderierte und Carole Martinez las aus  „Das genähte Herz“.  Christine Cazon las von Herbststürmen auf der Insel vor Cannes, von deftigem Rindfleischeintopf und rotem Landwein, während die Zuhörer  am Jahrgangs-Champagner nippten. Danach gabs auch für die Autorinnen einen Salat, es wurde geplaudert, fotografiert und signiert (Das Foto stammt allerdings vom Buchmessestand).

Und dann war endgültig Buchmesse. Christine Cazon war mehrere Tage am Stand von Atout France und es kamen tatsächlich jede Menge Menschen von nah und fern, um sich Bücher signieren zu lassen und zu plaudern. Das eine oder andere kritische Gespräch mit Buchbloggern wurde auch geführt.

Lustig war die Begegnung mit einem französischstämmigen Iren, mit dem ich auf Deutsch über Cannes sprach und er sagte: „Ihr Deutsch ist ausgezeichnet!“ „Ich bin Deutsche“, gebe ich zurück. „Ich lebe in Frankreich und bin mit einem Franzosen verheiratet, aber ich bin Deutsche.“ Er wollte es mir nicht glauben. „Sie sind Französin!“ „Nein“, sage ich, „wir können gern Französisch miteinander sprechen, aber ich bin Deutsche.“ Das ging so ein bisschen hin und her und während ich ihm auf einen Stadtplan von Cannes „à bientôt à Cannes“ schreibe, sagt er: „Sie haben da eine schöne französische Persönlichkeit entwickelt!“ Da sehen Sie’s. Ich werde doch noch zu Docta Jeykill und Missis Hyde.

Abends lud Kiepenheuer & Witsch ein und es wurde ein absolut netter und gut gelaunter Abend, lecker war es sowieso (ich kann nicht alle Restaurantbesuche aufzählen, aber Monsieur aß während des Aufenthaltes abwechselnd Schnitzel oder Bratwurst und trank sich durch alle Biersorten, die angeboten wurden.). Wir plauderten mit alten und neuen Kollegen, mit Cora Stephan und Monika Peetz, ein bisschen auf Französisch mit Kamel Daoud (!) und später drückte ich noch Sven Regener die Hand und sagte den absolut originellen Satz, den er so vermutlich noch nie gehört hat: „Ich bin ein großer Fan!“ Er verdrehte aber nicht die Augen, was ich ihm hoch anrechne.

Ich bekam von Marion diesen arte Film aus der Serie „Durch die Nacht“ zugeschickt, den ich hier nachträglich einbaue: Kamel Daoud und Leila Slimani im Gespräch. Selten so ein offenes, großartiges Gespräch gehört und gesehen. Die Musik von Hindi Zarah ist für mich eine weitere Entdeckung. (Anschauzeit fast eine Stunde!)

Freitags hatte ich keine Messetermine und lief ein bisschen durch Frankfurt und war absolut überfordert von dem großen Buchkaufhaus, das aber immerhin meine Bücher (alle mehrfach) vorrätig hatte, so etwas überprüft man ja gerne mal.
Ich hätte den französischen Kindern gern ein bisschen schönen Schnickschnack mitgebracht, aber es gab so viel, dass ich letzten Endes gar nichts kaufen konnte. Und ich verstand zum ersten Mal meinen eigenen Beruf: „Der Sortimentsbuchhändler wählt aus einem großen Warenangebot für seine Kunden interessante Titel aus und hält sie bereit.“ (Und Non-books, würde man heutzutage wohl noch hinzufügen, damals gab es das noch kaum und ich erinnere mich wieder an Herrn Paulerberg, in der Zwischenzeit verstorbener, damals vielgehasster Lehrer, der uns drängte, Kleinkram (damals gab es gerade mal Kalenderchen und Lesezeichen, HA!) an der Kasse aufzustellen und überhaupt ins Sortiment zu nehmen!) So oder ähnlich lautet ein Satz, den ich zwar immer noch auswendig hersagen kann, ohne ihn bisher richtig verstanden zu haben. Jawohl! Es lebe der kleine Sortimentsbuchhandel! Wo immer er noch lebt, unterstützen Sie ihn! Später ging ich am Römer vorbei und über den Eisernen Steg und erinnerte mich an früher, an Flohmärkte und Caféhäuser mit Papageien und Äffchen, und an Spielzeugläden mit Vitrinen voller Puppenhausmöbel, und ich ließ das Städel dann doch links liegen und schlenderte stattdessen durch Sachsenhausen und kaufte in einem netten Schuhladen mit kompetenter und freundlicher Beratung meinen schon Messemüden Füßen ein Paar weiche petrolblaue Schuhe.

Es wurde noch einmal mit Freunden österreichisch gegessen, einen Abend später aber schleppte ich Monsieur in eine Apfelweinstube, er muss Apfelweinsecco probieren  und Apfelwein trinken und nach dem ersten halben Liter, den er mit verzogenem Gesicht mutig hinunterstürzte, hatte er sich dran gewöhnt. Hier gab es dann ausnahmsweise ein Kilo Schweinshaxe.

Dann wieder Messe as usual. Morgens am Stand von Atout France, später ein bisschen am Stand von Kiepenheuer & Witsch und dann ein Abstecher in den französischen Pavillon. Er hat irgendeinen Designpreis erhalten, sieht aber nur aus wie ein Haufen einfachster Ikea-Regale.

Wir hatten das Glück, gerade an einer (französischen) Podiumsdiskussion teilnehmen zu können, bei der auch Kamel Daoud sprach. Seine kritische Haltung zum Islam macht ihn nicht überall beliebt. In Algerien trachtet man ihm nach dem Leben. In Paris übersieht  man ihn hochnäsig.

Im Gewühl verlor ich Monsieur und wartete am Verlagsstand, unausgemachter Treffpunkt, auf ihn, er kam aber nicht, stattdessen lief ich in eine beste Freundin von früher, oder sie lief in mich, auf jeden Fall stehen wir uns kurz verdutzt und mit offenem Mund gegenüber. Seit zwölf Jahren haben wir keinen Kontakt mehr. Das Leben eben. In einer Stunde holen wir 12 Jahre auf und es ist sehr aufregend und aufwühlend.

Ich fühlte mich am Ende der Messe und des Deutschlandaufenthalts rundum satt und voll und gleichzeitig erschöpft von all den wundervollen Begegnungen mit LeserInnen, KollegInnen, AutorInnen, FreundInnen und Familie; und egal ob kurz oder lang, sie waren alle schön und sehr intensiv! Danke Euch/Ihnen allen!

Noch einmal geht es weiter, kurz an den Rand von Mainz, dort noch ein Abend mit Freunden (Bratwurst und Weihenstephaner Festbier und Kräuterlikör für Monsieur) und am nächsten Tag, bei wunderschönstem warmen Herbstwetter, fahren wir in einem Rutsch nach Hause. Ich wäre gern noch zwei, drei Tage irgendwo in Deutschland geblieben, um den unglaublich sonnigen, warmen Herbst zu genießen, mit Morgennebel und bunten Blättern (auf der Messe habe ich als Ersatz ein Herbstplakat fotografiert!) und um runterzukommen, ich konnte nämlich trotz erschöpfter Müdigkeit vor aller Aufgedrehtheit kaum noch schlafen, aber Monsieur zog es mit Macht gen Heimat.

Da sind wir also wieder. Ich habe mich gleichmal für einen Aquagymkurs eingeschrieben. Man muss ja was tun. Und der Ort an dem der Kurs stattfindet, ist so unglaublich schön, dass ich, trotz fehlendem Herbst, diesmal von Cannes ganz bezaubert war.

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8 Antworten auf Am Rand von Ostermundigen …

  1. Danke für die Erwähnung! Wegen dieser Kopfhörer, über die ich auch immer nachdenke, irgendwer empfahl neulich irgendwo (Twitter?) „Sony MDR-ZX770BN Bluetooth Kopfhörer mit Noise Cancelling“, ich habe die Quelle schon wieder vergessen, schlimm. Aber ich habe den Produktnamen notiert, immerhin.

    • dreher sagt:

      Noise Cancelling! Nicht Reduction, natürlich! Danke für den Link. Es fehlt hier in der Gegend an Fachgeschäften …

  2. Marion sagt:

    Wow, was für eine „tour de force“…Tolle Impressionen. Wie fühlt es sich jetzt an? Heimatliche Nostalgie oder froh, wieder in Fronkreisch zu sein? Kamel Daoud kam gerade erst auf Arte in „Durch die Nacht mit…“ Sehr spannend, Leila Slimani kannte ich nämlich auch noch nicht: https://youtu.be/BFwhhZkFPiA
    Das mit dem „was tun“ ist ’ne gute Idee, ich will’s jetzt auch konsequenter umsetzen.
    A+, Marion.

    • dreher sagt:

      Wow Marion, DANKE für den Film, großartig, den werde ich oben einfügen, wenn du erlaubst! Für mich ist Hindi Zarah eine Entdeckung!
      Zu deiner Frage: beides, noch ein bisschen dazwischen.

      • Marion sagt:

        Bitte bitte, gern geschehn…Ja, wirklich fantastisch! Habe ihn mir gleich noch ein 2. Mal angeguckt.
        Wo war eigentlich Virginie Despentes bei Eurer KiWi-Soirée, hehe :-) Habe mich schon auf „Vernon Subutex“ gestürzt, aber auf die dt. Version (für die frz. war ich zu faul, tststs)… Heftigster Tobak.

        • dreher sagt:

          Habe ich auch extra gelesen, falls man einen geistreichen Satz hätte sagen wollen … aber sie war schon abgereist! Ich hätte mich besser auf Sven Regener vorbereitet … ;)

  3. Uschi sagt:

    Vielen Dank, dass du uns teilhaben läßt an deinem interessanten Aufenthalt in Deutschland und insbesondere auf der Buchmesse!
    Liebe Grüße U.