Meine Story in der „Meins“

Für den Fall, dass Sie die Zeitschrift nicht gefunden haben, hier zumindest die Fotos, die Geschichte kennen Sie ja schon. Die Suche nach den Fotos gestaltete sich schwierig, damals gab es noch keine Smartphones und man machte noch nicht ständig Fotos von sich und allem und jedem. Digital war vor 15 Jahren noch ganz jung, man machte aber noch Papierabzüge und speicherte seine Fotos auf CD’s ab. Ich habe aber trotz meiner Rümpel- und Aufräumarbeit nicht mehr alles gefunden (ich fuhr sogar extra zur Garage, wo meine Sachen untergestellt sind und schleppte Kisten mit Fotos und Briefen und Papieren nach Hause), und die meisten Fotos von „früher“, die ich auf einer externen Festplatte gespeichert hatte, gingen vor ein paar Jahren verloren, als dieses Festplattenkästchen herunterfiel und sich nicht mehr öffnen ließ. Das Wühlen in all den Fotos, die ich bei der Gelegenheit geordnet habe, stimmte mich sehr sentimental. Vielleicht zeige ich demnächst nochmal das eine oder andere Fundstück, das es nicht in die Zeitschrift geschafft hat. Danke auch an alle Freunde und Freundinnen und manche Mutter, die in ihren Fotosammlungen so schnell und fleißig mitgesucht haben.

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31 Responses to Meine Story in der „Meins“

  1. Egon B. sagt:

    Bien merci pour ça !
    Bin noch beim Lesen Deines zweiten Buchs.
    Die Bilder paßen schon echt gut dazu! À la prochaine chère Christine ! ☺️

    • dreher sagt:

      Avec plaisir! Wie schön, dass die Bilder zur Lektüre passen! Vielen Dank fürs Kaufen und Lesen meiner Bücher!

  2. Sunni sagt:

    Die Geschichte ist wirklich gut gemacht, Text und Bilder. Ich habe mich sehr gefreut, zu „Von hier bis ans Meer“ ein paar passende Impressionen zu bekommen. Und manch`ein Foto ist ein echtes Aha-Erlebnis (so dachte ich immer, Monsieur sei ein älterer Herr mit dunklem , etwas angegrautem Haar, Schnurbärtchen und Baskenmütze….so etwa. Quelle surprise :-)))) Herzlich, Sunni

    • dreher sagt:

      Wie schön! Aber Monsieur IST ein älterer Herr und durch und durch ergraut, nur die Baskenmütze trage eher ich ;-)

    • Egon B. sagt:

      Nee, der Mons, der tut nur so :-))
      Mach’ich auch mal gerne! Salut !

  3. Karin sagt:

    e-Paper sei Dank habe ich den Artikel über dich tatsächlich vollständig lesen können! Monsieur kann ich mir nun wirklich nicht mit einer Leoparden-Print-Dame vorstellen. Ihr zwei passt einfach gut zusammen! Dein Buch habe ich mittlerweile auch verschlungen, es kam am Montag an. Während der Woche habe ich eigentlich kaum Zeit zu lesen, nach täglich mindestens zehn Stunden Bildschirmzeit (Arbeit, nicht was du denkst!) sind die Augen meistens einfach zu müde. Aber ich konnte die Finger einfach nicht davon lassen und so war ich schon am Donnerstag damit fertig! Mir gefällt, wie du immer auch die Hintergrundinformationen mit in die Geschichte einwebst, so bekommt man auch eine Portion Kultur/Geschichte/Lokalkolorit mit!
    Liebe Grüsse, Karin

    • dreher sagt:

      Dankeschön!
      Naja, Monsieur trug früher eben andere Klamotten (die, die man ihm morgens herauslegte) und war insgesamt viel mondäner unterwegs. Sich mit ihm in dieser abgeschabten US-Marinejacke zu zeigen und im sehr einfachen Berghaus mit rauchendem Kamin zu frieren, war nicht so ihr Ding, weshalb er auch allein (und unmöglich angezogen) in den Bergen war, als ich ihn kennenlernte ;-)

      • Egon B. sagt:

        Ach Mädels, die reinen Blender bringen doch nichts, oder?
        Und eine oder die andere Mitleserin – ist schön neidisch geworden, n’est-ce pas ? ☺️

  4. Marion sagt:

    Hatte die Zeitschrift auch gekauft und gebe sie nun an meine Mutter weiter… Dein Buch liegt hier bereit, freue mich schon, aber möchte ein anderes (von einer Cousine 2. Grades, die ebenfalls zur Buchautorin geworden ist und auch zum Teil persönliche Familienerlebnisse „verarbeitet“) erst noch beenden. Hier ein bisschen Werbung meinerseits für das „Trümmermädchen“ von Lilly Bernstein…😉

  5. Sehr schöner Artikel mit wunderschönen Bildern. Habe mir auch die Zeitschrift gekauft. Sie wird im nächsten Paket bei den „Kindern“ in den Vogesen landen. (Wolfram)
    Das Buch Von hier bis ans Meer habe ich vor ein paar Monaten schon gelesen. Habe geschmunzelt, gestaunt und ein paar Tränen flossen auch dabei. Es gab Stellen, da fühlte ich mich an mein eigenes Erwachsenwerden erinnert, mit einer Schwiegermutter, über die ich nicht so gern nachdenke. Heute bin ich selbst Schwiegermutter und hoffe und wünsche, dass sich unsere Familie gern an mich/uns erinnert, wenn es mal so weit ist.
    Den 8. Fall habe ich seit Samstag auf meinem e-Book. Lesen tue ich nur im Bett. Tagsüber habe ich die Tageszeitung und Journale, die einem so in die Finger kommen.
    Ich wünsche weiterhin viel Erfolg und alles Liebe nach Cannes

    • dreher sagt:

      Vielen lieben Dank! Fürs Lesen und Mitfühlen und Versenden von Zeitschriften.
      Ich bin ja so zwischen die Generationen gerutscht und war nicht nur Schwiegertochter sondern bin auch irgendwie Stief- und Schwipp-Schwieger- und sogar Groß-mutter geworden. Wie man sich in dieser Familie an mich erinnern wird? Das steht auch in den Sternen.
      Alles Liebe zu Ihnen!

  6. lihabiboun sagt:

    Oh mon Dieu – die Schilderungen von Ärzten und anderen Unbequemlichkeiten in F hat nun leider dazu geführt, dass ich Panda-Augen vor lauter Lachen habe. Dabei kenne ich das doch nur zu gut …. DANKE!

  7. Liebe Christiane, ich bin gerade ein bisschen geflasht ob all der Zufälle, die mich hierhergeführt haben. Aus einer akuten Francofolie (sic) heraus (La langue! Le pays! Les gens!) bin ich in Michas/grain de sels Blogroll über den Link zu Deinem gestolpert – klang halt so schön française. Und dann war da gleich dieser Satz „Ich war ständig auf der Suche. Aber wonach?“, der ma situation recht gut auf den Punkt bringt. Ich habe mir dann den ganzen Artikel via Reader durchgelesen und… habe jetzt das Bedürfnis, Dir zu schreiben. A), dass ich es rundheraus bewundere, was dir gelungen ist. Le coeur contre la tête, la raison contre l’intuition… immer der Sehnsucht nach. Und dass mir das B) (ganz viel!) Hoffnung macht. Dass auch ich mich – millimètre par millimètre – in diese Richtung bewegen möge. Weil es gelingen kann.
    Soll man freilich alles nicht überbewerten, solche „Zufälle“, j’sais. Aber: merci.
    Sehr herzlich: Charlotte

    • PS: Ach, und dann noch das „Man muss sich trauen, wirklich zu leben.“ Oui. Tätowier‘ ich mir… ;)

    • dreher sagt:

      Liebe Charlotte-Voll-Milchmädchen, was für ein schöner Blogname!
      Und was für ein schöner „Zufall“, der dich auf meinen Blog geführt hat – so selten klickt jemand auf diesen französischen Blognamen, weil er „so schön französisch klingt“. Die meisten schreckt er ab (aus SEO-Sicht vollkommen falscher Name gewählt, aber nun heißt der Blog seit über elf Jahren so *Achselzucken*).
      Die Langfassung des Artikels (mein Buch „Von hier bis ans Meer“) liest sich vielleicht etwas weniger idyllisch. Man muss sich auch nicht zwangsläufig ins südöstliche Eckchen von Frankreich zurückziehen – aber man muss sich trauen, das Leben zu leben. Das ja! Viele ermutigende Grüße zu dir! Sehr herzlich, Christiane

      • Danke Dir! Dein Buch kommt bei der nächsten Bestellung im Buchhandel mit, denn die Leseprobe beim Verlag las sich sehr vielversprechend. Um Idylle und Du-musst-nur-X-tun-und-schon-ist-alles-im-Lot geht’s mir auch nicht. Eher darum, dass man wirklich lernen kann, das deutsche „Man-macht“ mit einer ordentlichen Portion Savaoir-vivre zu ergänzen und seinen ganz eigenen Weg zu finden. Glaubt man bei all der Stromlinienförmigkeit um einen her ja manchmal nimmer, dass das geht…
        Herzlich: Charlotte

        • dreher sagt:

          Nein, das Weggehen allein macht es noch nicht, auch wenn das viele behaupten. Ich freue mich, liebe Charlotte, wenn du es kaufen und lesen wirst! Vielen Dank dafür! Vielleicht magst du mir danach sagen, wie es dir gefallen hat. Herzlich, Christiane

  8. Schön! Jetzt habe ich noch die bildliche Untermalung zu deinen Büchern. In Farbe wirkt das noch einmal besser!

    Liebe Grüße
    Feli

  9. Egon B. sagt:

    Hallo liebe Chris, konnte erst heute Deinen Artikel in der Nr. 9 von MEINS lesen…
    Ja, ein schöner Überblick ist daraus geworden, Chapeau !
    Und wenn man Deine ersten zwei Bücher kennt, weiß man, wie es alles damals genauer ablief und wie es für Dich oft recht schwierig war, den einfachen Lebenswiederanfang in den Bergen einzurichten.
    Hiermit möchte ich Dir meine höchsten Bewunderung und Tribut offenbaren, auch für die ehrenhafte Courage, es zu veröffentlichen!
    Bleib gesund, munter und glücklich liebe Christine! :-)))