Venedig sehen und frieren

Es war so kalt. Also, diese gefühlte Kälte, von der man ja immer spricht. Denn eigentlich war es nur so um etwa Null Grad rum. Ich hatte in Norwegen, wo ich manch eine Winterwoche verbracht hatte, schon mal minus 30 Grad erlebt, das war wirklich kalt. Und wir waren ja gerade auf dem Weihnachtsmarkt in Chateauneuf und dort war es auch ziemlich minusgradig und ich dachte, ich sei so gut abgehärtet für Venedig im Winter, …

aber nixda, Venedig, mit dem über die Ufer schwappenden Wasser, liess mich schrecklich frieren. Aber es war trotzdem wunderschön. Wir hatten uns bei der Anfahrt etwas verfahren und landeten im Industriegebiet und auf dem Parkplatz Fusina. Hätten wir ihn gesucht, hätten wir ihn nicht gefunden, da bin ich sicher. Aber was für ein unerwarteter Glücksfall, denn es ist der billigste bewachte Parkplatz überhaupt und man reist dann gemächlich übers Wasser an. Was für eine majestätische Ankunft. Bei Sonnenuntergang, rosenrotem Himmel, die Lagune spiegelglatt – ein Traum!

Am nächsten Morgen um kurz vor Sieben, eilte ich nach schlecht verbrachter Nacht fast allein durch die dunklen Gässchen Venedigs, hin zur aufgehenden Sonne vor dem Dogenpalast. Eine handvoll anderer Touris war noch da und ein paar Venezianer, die aber mehr oder weniger achtlos an dieser merveille, an diesem wundervollen Anblick vorbei eilten, vermutlich auf dem Weg zur Arbeit. Ich hatte den Markusplatz allein mit dem einzigen Kellner, der zu dieser Stunde sein Café öffnete. Nein, nicht das Florian, sondern das gegenüber, mindestens genauso schön. Wundervoll. Ich war entzückt, beglückt und dachte für einen Moment nicht mehr daran, dass man mir am Vortag mein gerade eingerichtetes Büro, mein liebes kleines Zimmer aufgebrochen hatte und mir natürlich das einzige von Wert gestohlen hat: meinen Computer. Ich hatte dem jungen Mann noch freundlich guten Abend gewünscht, der das Haus mit einer grossen Plastiktüte in der Hand verliess, als ich ankam. Ich dachte, es ist ein Bekannter der Afrikaner, die im Erdgeschoss des Hauses wohnen und im Winter, während sie für ein paar Monate zu Hause sind, an andere Senegalesen untervermieten. Die Senegalesen laufen immer mit grossen Plastiktüten herum, in denen sie Hüte, Schirme, Sonnenbrillen oder Holzskulpturen haben, die sie irgendwo in der Stadt versuchen zu verkaufen. Gerade im Winter ein trauriges Los. Insofern war ich nicht misstrauisch einen unbekannten Afrikaner mit einer Plastiktüte aus dem Haus kommen zu sehen. Hätte es mir etwas genützt, wenn ich es begriffen hätte? Vermutlich nicht. Der Moment, bis ich mich über die offene Wohnungstür wundere, ich hineingehe, und bis ich alle meine Sachen durchwühlt auf dem Boden sehe, aus den Schränken und Schubladen gezerrt, bis ich begreife, bis ich erkenne, was passiert ist und bis ich in dem ganzen Chaos begreife, dass mein PC weg ist … und was noch alles?! Ich brülle vor Wut, ich brülle das ganze Haus zusammen – ich will dem Typen hinterher rennen, aber er ist bestimmt schon über alle Berge – Die Afrikaner-Nachbarn haben natürlich nichts gesehen oder gehört, nebenan wird ein Haus gebaut, der Lärm ist zu gross, eine schnell aufgebrochene Tür hört man da nicht.  Sie haben aber grosse Angst, dass ich sie verdächtige „pas nous, pas nous“ – wir waren es nicht und haben nichts damit zu tun. Die Familie von oben hörte Weihnachtslieder und schmückte den Weihnachtsbaum, sie haben auch nichts gehört. Mein PC, darin alle meine Texte, meine Fotos – alles weg, und alles natürlich ohne Sicherungskopie – ich bin fassungslos.

Freundlicherweise hat der junge Mann auch noch meine Toilette benutzt, so dass wir vermutlich seine DNS haben, aber ob das was hilft?! Die Polizisten machen mir keine Hoffnungen, mehr als 1400 Einbrüche haben sie jährlich in Cannes, das macht zwischen drei und vier am Tag. Die Zeiten, wo nur die Reichen in ihren Villen in La Californie bestohlen wurden, sind lange vorbei. Noch während die Polizisten bei mir sind, werden sie eine Strasse weiter zu einem anderen Einbruch gerufen. Sie erklären uns, dass unsere Türschlösser ein Witz sind und wir sie unbedingt verstärken müssen. Ich denke, ich mache besser einen Zettel an die Tür, dass ich schon beklaut worden bin, und dass es sich nicht mehr lohnt.

Seitdem schlafe ich schlecht, weshalb ich auch frühmorgens durch Venedig eile, was mir gleichzeitig aber gut gefällt, weil ich aufwachende Städte mag. Ich sehe die Warenanlieferungen mit den Booten, die Männner, die auf den Booten hin und her hüpfen, so kalt ist es, die Müllabfuhr, die Strassenkehrer, die Fensterputzer, etwas später die Postboten, den beginnenenden Markt und die Mütter, die ihre Kinder in die Schule bringen. Ich sehe Venedig und die Venezianer und ich wärme mich dann mit einen fantastischen Cappuccino in einer kleinen Pasticceria auf und esse dazu süsse vanillecremige Stückchen zum Frühstück.

Venedig ist unglaublich, aber vermutlich waren Sie alle schon einmal da und ich erzähle Ihnen nichts Neues. Nur ich selbst kann mich nicht mehr daran erinnern, dass mir vor mehr als vierzig Jahren auf dem Markusplatz Tauben auf dem Kopf sassen.  Ein paar Tauben gibt es immer noch, aber nur sehr wenige, und sie zu füttern ist, anders als vor vierzig Jahren, bei Strafe verboten.

In Venedig vergass ich über lange Strecken wirklich den erlebten Schrecken, der mich, kaum zu Hause, natürlich wieder einholt. Ich habe mich gerade mit einer Freundin beraten, die mir ein Räucheritual empfohlen hat, und ich trockne jetzt Salbei im Backofen, gut gegen schlechte Energien. Denn bislang konnte ich mich nicht aufraffen, in meinem verwüsteten Zimmer Ordnung zu schaffen und ich kann mir nur schwer vorstellen, dort wieder kreative Arbeitsenergie zu entwickeln. Irgendwie muss ich da erst mal reinigen – also tiefer gehend als nur mit Essig oder Desinfektionsmittel. Gerade sitze ich an Monsieurs PC, bis ich zu einem neuen eigenen komme. Oder meinem geklauten, er hat eine deutsche Tastatur, das wird hier keinem wirklich gefallen, aber ob ich ihn deshalb wieder kriegen werde bezweifle ich.

Sprach ich nicht neulich noch von Fotos und Erinnerungen? Sehen Sie! Jetzt sind alle meine Fotos, die ich auf dem Rechner hatte, futsch! Ich habe in Venedig kurz überlegt und dann trotzdem wieder fotografiert, weniger vielleicht und ich habe natürlich viel direkt in Herz und Hirn gebrannt. Ich habe ein paar abenteuerliche Tiere auf dem Fischmarkt aufgenommen, die mich vorwurfsvoll ansahen, da es der Fischmarkt war, nehme ich an, es ist im weitesten Sinne Meeresgetier, aber gesehen hatte ich das alles vorher noch nicht, obwohl wir hier in Cannes auch einen Fischmarkt haben, aber der ist lächerlich gemessen an dem in Venedig. Da ich aber an einem quasi fremden PC sitze und hier nur äusserst ungern Änderungen akzeptiert werden, kriegen Sie jetzt leider keine Venedigfotos, keinen Sonnenaufgang mit Gondeln, keine seufzende Brücke, kein blaugrünes Lagunenwasser, keine rosa Regenschirme auf geschwungenen Brücken, keine fischigen Tiere und auch nicht den bouquinisten, bei dem das Wasser reinschwappt und er deshalb die Bücher in Badewannen und Booten aufbewahrt. Müssen Sie sich alles so vorstellen.

Als ich zu Hause ankam gab es aber, trotz der Pein über das verwüstete Zimmer, eine fette Portion Seelenbalsam: analoge Post und Päckchen, ganz wie früher und ganz viele mails und andere Internet-Grüsse. Danke von Herzen, hat mir gerade jetzt, so verwundet, sehr gut getan! Und Birgit aus Dresden sei hier öffentlich erwähnt und bedankt für echten Dresdner Christstollen, der bis hierher gereist ist! Wie lieb von dir! Und was für ein Genuss! Vielen Dank!

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17 Kommentare zu Venedig sehen und frieren

  1. Barbara Kiel sagt:

    Guten Abend Christjann!
    Danke für den wunderbaren Bericht über Venedig. Wir waren Ende April bei 27 Grad da. Hatten Gelegenheit und auch die Zeit, uns in den Gässchen zu verlieren und zu verlaufen, herrlich. Die Tauben kamen erst am späten Nachmittag auf den Markus-Platz, dann in Scharen.
    Einbrüche, besonders im privaten Bereich sind der „Super-Gau“, allein die Vorstellung von fremden Händen in den eigenen Sachen. Tut mir sehr leid für Sie! Bei uns im Saarland häuft sich das auch, besonders jetzt im Winter. Ein akustisches Signal ist oft schon hilfreich, erschreckt den Dieb. Toi,toi,toi für die zukünftige Sicherung!!

    Trotzdem schöne Weihnachtsfeiertage und guten Rutsch ins neue Jahr!

    Barbara

    • dreher sagt:

      Danke Barbara,
      hm, ich hätte gewettet, es gäbe keine Tauben mehr in Venedig – bizarr – aber vielleicht haben sie nur Vormittags-Flugverbot ;)

  2. Eva sagt:

    Liebe Christiane,
    ich war jetzt 3 mal hintereinander immer Anfang Februar in Venedig, dieses Jahr war z. T. die Lagune zugefroren, so kalt war es….aber auch so schön. Ich glaube, ich will gar nicht in einer anderen Jahreszeit nach Venedig! Und beim Aufzählen hast Du noch die ganzen Hunde vergessen, die so „wunderschön“ angezogen sind! So was gibt´s bei uns nicht (zum Glück!), aber dort gehört es dazu. Da wird auch noch die dickste Hundetöle bestrickt!
    Zu diesem Thema gibt es übrigens ein schönes Koch- und Anguckbuch von Tessa Kiros: Venedig, Kochen für alle Sinne! Da sind neben den Gerichten sehr schöne winterliche Fotos von Venedig drin (vielleicht ist das gut zum Ablenken).
    Kopf hoch und viele liebe Grüße,
    Eva

    • dreher sagt:

      liebe Eva,
      merci, und: stimmt, ich sah unter anderem einen schwarzen Hund in einem roten Kapuzenmäntelchen, aber modische angezogene Hunde sehe ich in Cannes ja auch, insofern hat es mich vermutlich nicht mehr so beeindruckt ;)

  3. Eva sagt:

    Beim nochmal Durchlesen ist mir jetzt lachend etwas klargeworden: Es ist kein Hundekochbuch. Auch nicht für dicke Hunde…..
    Aber man könnte es fast meinen!
    Grüße nochmals!

  4. Marion sagt:

    Hallo Christjann,
    ja, so ein Einbruch ist traumatisch. Ist mir in Spanien auch passiert. Ausser Bargeld wurde zwar nichts entwendet (gab auch nichts zu holen), aber alles war durchwühlt, ich kam nach Hause und meine Wohnungstür war versiegelt. Das war dann das ausschlaggebende Ereignis, um nach D zurückzukehren. Auto (dt. KZ) wurde auch mehrmals aufgebrochen, sogar teilweise zerstört. Wohnungstür und Schloss wurden zwar umgehend verstärkt, aber trotzdem… Und dann die Frage, wer war es und wieso ich? Ich war die einzige Ausländerin im Haus, mit gutem Job, und es wurde in diesem Hochhaus nur bei mir eingebrochen.
    Wieso glaubst Du eigentlich, dass der Afrikaner das war? Könnte doch auch ein „üblicher“ Afrikaner mit „üblicher“ Plastiktüte gewesen sein und der Dieb war schon vorher da?
    Übrigens – darf man schon zum 50sten gratulieren? Wenn ja, alles Liebe und Gute Dir!
    Beste Grüße
    Marion

    • dreher sagt:

      Danke, ja gratulieren ist ok ;)
      Unser Haus hat nur vier Wohnungen und an der Hauseingangstür keine Klingel, auch keinen Code, man muss also einen Schlüssel haben, um die Haustür aufzumachen. Oder den Türklopfer bemühen. Die Afrikaner, die hier wohnen, selbst die, die im Winter hier sind, kennen wir. Sie sind nett und zuverlässig. Ich dachte, der junge Mann sei bei ihnen zu Besuch gewesen. War er aber nicht. Und im Rest des Hauses war er auch bei niemandem. Ich glaube nicht, dass ein Einbrecher vorher da gewesen war und die Türen aufgelassen hat und der junge Mann dann nur mal so durch den Vorgarten und in ein Vierparteien-Haus geht, in dem er niemanden kennt, um dort schnell aufs Klo zu gehen. Und das alles in einer knappen Stunde Abwesenheit.

      • Marion sagt:

        Letzteres glaube ich auch nicht, hatte ich auch nicht behauptet…:-)
        Du kannst nicht vielleicht einen klitzkleinen Tipp geben, um was es in Deinem neuen Buch gehen wird? :-)

  5. Birgit sagt:

    Liebe Christiane,
    es tut mir leid für Dich, dass Deiner Venedig-Reise so ein schlimmes Ereignis vorausgegangen ist. So einen Einbruch in die Privatsphäre (einschließlich PC samt Datein) muß man erst verarbeiten. (Uns ist mal im Hinterland von Montpellier das Auto aufgebrochen worden – das hat uns schon gereicht!)

    Trotzdem hast Du diesen köstlichen Bericht über Venedig geschrieben. Wir waren auch schon vor einigen Jahren mal im Sommer dort, das war natürlich ein ganz anderer Eindruck bei den Touristenmassen. Wir sind von einem Campingplatz von Jeselo mit dem Schiff direkt zum Marcusplatz – das war natürlich eine tolle Sicht.

    Ich freue mich, dass der Stollen angekommen ist und Dir geschmeckt hat.
    Ich habe dieses Jahr selber noch keinen gekostet. Das passiert erst dann, wenn unsere gesamte Familie Weihnachten zusammen kommt. Dann wird unsere 3-R-Wohnung im Belagerungszustand sein (9 Erwachsene und 4 Kinder)!

    Ich wünsche Dir und Deiner Familie ein schönes Weihnachten und einen guten Rutsch nach 2013. Bleib bitte so schreibfreudig wie jetzt.
    Liebe Grüße aus dem verregneten Dresden
    Birgit

    • dreher sagt:

      Hab den Stollen nur gekostet (eine Scheibe), der bleibt hier für Weihnachten!!!
      Sehr liebe Grüsse und frohe Weihnachtstage mit der ganzen Familie
      bises
      Christiane

  6. irene sagt:

    Liebe Christiane,
    Ja räuchern hilft gegen schlechte Energien und zur Reinigung von Räumen. Mache ich auch und hilft wirklich. Gut ist Salbei, aber auch Weihrauch ist sehr wirkungsvoll. Passt ja perfekt zur Jahreszeit. Am besten alles putzen und danach gründlich räuchern, in allen Ecken des Zimmers. Danach Fenster öffnen! Drücke Dir die Daumen, bin aber sicher, dass Du Dich danach wieder besser fühlen wirst in Deinem Arbeitszimmer. Alles Liebe, Irene

    • dreher sagt:

      Hab ich gemacht, Irene! Weihrauch hab ich nicht bekommen, aber Salbei hatte ich und hab mir in einem tibetanischen Laden noch zwei Räucherprodukte geben lassen – das ganze Haus riecht danach und ist jetzt „beschützt“ ;)
      liebe Grüsse!

  7. Wolfram sagt:

    Oh oh, mein tiefes Mitgefühl!

  8. Ilse sagt:

    liebe christiane,
    ja, so ein einbruch hinterlässt einen unangenehmen „nachgeschmack“. als bei uns vor einigen jahren eingebrochen wurde, konnte ich auf dem bett noch die abdrücke der turnschuhe erkennen, der der dieb bei der suche nach bargeld hinterlassen hatte. leider überprüft man die qualität des schlosses erst, wenn es zu spät ist. ich kann dir nachfühlen, was es heißt, sämtliche fotos und korrespondenz auf dem pc zu verlieren. bei mir war es nur ein film von 36 aufnahmen die ich auf einer usa-reise beim herausnehmen aus der kamera belichtet hatte (gelobt sei die digitalkamera). hinzu kam, dass ich am nächsten tag abreisen musste und keine möglichkeit mehr hatte, noch fotos zu machen.
    das vergisst man NIE.
    behalte die schönen erinnerungen an venedig und rutsche gut ins neue jahr.
    liebe grüße
    ilse

  9. Karin sagt:

    Liebe Christiane!

    Ich war mal zum Karneval in Venedig und hab‘ gefroren wie ein Schneider! (warum man in diesem Vergleich einen Schneider bemüht ist mir schleierhaft, vielleicht weil die zu arm waren, Brennholz zu kaufen?) Ich glaube ich habe dort gefroren wie noch nie zuvor. Eine Stunde Masken-Gucken, dann schnell wieder in ein Ristorante zum Aufwärmen. Feuchte Kälte ist echt widerlich!

    Ich kann Dir nachfühlen, dass du dich in deinem Büro nicht mehr aufhalten magst. Und erst die verlorenen Dateien! Mein Bruder predigt mir immer, ALLE Daten auch auf einer externen Festplatte zu speichern, nur dann sei man einigermassen sicher. Ja hinterher ist man immer schlauer. Ich habe vor gefühlten 100 und realen 20 Jahren (also kurz bevor meine Ehe endgültig den Bach runter war) wunderschöne Photos von Wasserschlössern und Schlösschen rund um Salzburg gemacht, mit ganz schön viel Aufwand, und den Film dann doppelt belichtet. Das hängt mir noch heute nach und ich habe erst kürzlich gedacht ich müsste da eigentlich nochmal hinfahren und die Photos neu machen. Was natürlich absoluter Quatsch ist, da alle Randbedingungen total anders sind. Wie du selbst sagst, man hat die Bilder im Kopf … es ist nur schade, dass man sie mit niemandem teilen kann!
    Ein gutes Neues Jahr für dich und Monsieur, alles Gute zum Geburtstag und liebe Grüsse aus Genf!
    Karin

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