Reif für die Insel

Manchmal muss man ja raus. Durchatmen. Ausatmen. Erster kleiner Eindruck von einer Insel-Auszeit … zunächst war es leicht stürmisch. Nicht so stürmisch wie in dieser Geschichte, aber der Wind wehte einen doch ordentlich durch …

tiefe WolkenTreibholzgraublauer Ausblickes klart auf

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6 Antworten auf Reif für die Insel

  1. Marion sagt:

    Erhole Dich gut in Deiner Eremitage, Du hast es verdient.

  2. Eva sagt:

    Danke für die schönen Bilder zum Buch :-)
    Bin grad krank und liege auf dem Sofa. Da passt dein Buch gut dazu…..aber es ist wahrscheinlich viel zu dünn und zu schnell durchgelesen. So schnell geht leider keine Grippe vorbei!
    Dir herzliche Grüße,
    Eva

    • dreher sagt:

      Oh, liebe Eva, das tut mir ja leid! Der Kommissar kränkelt ja auch leicht auf der Insel, ist also eine durchaus passende Lektüre. Halt‘ dich schön warm, trink‘ viel warmen Tee (!) und nimm dir einfach die Zeit, die die Grippe fordert. Dennoch baldige Besserung!

      • Eva sagt:

        Danke!
        Nachdem ich jetzt noch die älteren Beiträge und Bilder angeschaut habe, vermute ich, Du warst ein wenig bei den Mönchen?
        Ich bin vor 2 Jahren alleine um den Bodensee gewandert, weil ich auch Abstand von den Menschen brauchte. Das Schöne dabei war, dass ich einige sehr nette Gespräche geführt habe. Manchmal so nebenbei mit jmd, der seinen Hund ausgeführt hat, manchmal in einem Laden, manchmal mit der Rezeptionistin. Und es waren immer nur Gespräche, die ich führen wollte. Ich muss bei der täglichen Arbeit mit so vielen Menschen reden, mit denen ich eigentlich viel lieber nicht reden möchte. Das war für mich purer Luxus!
        Ich hoffe, die Erholung hält wenigstens eine gewisse Zeit an!
        Herzliche Grüße,
        Eva (mit einer Kanne Tee daneben!)

        • dreher sagt:

          Ertappt. Ja, ich war bei den Mönchen auf St. Honorat. Auf Ste. Marguerite kann man ja nirgends wirklich unterkommen. Ich liebe die Stille und vor allem das Schweigen (mein eigenes und vor allem das der anderen). Und das „nach Innen“ gehen. „Lieben“ ist noch viel zu wenig. Ich brauche das immer mal wieder. War etwas kurz diesmal, aber hat gut getan.