Schreibblockade

leichte Schreibhemmung schwere Schreibblockade

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17 Antworten auf Schreibblockade

  1. Marion sagt:

    Zeit für einen leckeren Kaffee für Dich und câlins für Pepita… Sie hat gemerkt, dass sie gerade im Text verewigt wurde, schlaues Kätzchen.

  2. Marion sagt:

    Übrigens habe ich bei Amazon Dein Buch bestellt und es ist schon auf dem Weg zu mir… Freue mich und bin sooo gespannt…:-)

  3. Eva sagt:

    Sehr herzig, die alten Nervensägen !
    Unsere fusselt nur grad auch noch so und hinterlässt überall Spuren!
    Grüße nach Cannes, was machen die Kaffee-Experimente?
    Eva

    • dreher sagt:

      Aaach, Eva, die Zappeligkeit will, dass ich nur noch zwei Mal täglich Kaffee trinke, morgens einen großen und nach dem Mittagessen einen kleinen, mehr macht mich fertig, zwischendurch musste ich sogar komplett aussetzen. So richtig weit gediehen bin ich also nicht. Es gibt noch ein klitzekleines bisschen Eichhörnchenmokka, den ich jetzt geringer dosiere (nicht, um ihn zu strecken, sondern wegen der Zappeligkeit) und zwei verschiedene Espressi-Bohnen (viel indischer Anteil) von Sonntagmorgen, die bei 11 gemahlen auch einen trinkbaren Kaffee ergeben, Geschmack ist anders, geht aber, je nach Tagesform zumindest. Die Eichhörnchenmischung passte mahlgradmässig übrigens auch in die Kapsel. Trinkbar, not too bad. Zukunft völlig unklar. Vor Ort, was ich doch befürworten würde, gibts keinen indischen Kaffee. Es bleibt schwierig. *Augenroll*

      • Marion sagt:

        Hast Du jetzt eine Kapsel aufgetrieben?

        • dreher sagt:

          aaah, ich wusste es, sorry Marion und alle … ich hätte einen neuen Artikel daraus machen sollen, eine Art Nachtrag aber als eigenen Eintrag. Ich hatte damals mehrere Mails bekommen, von lieben Menschen, die mir Kapseln angeboten haben, es war also tatsächlich missverständlich – weshalb ich einen Nachtrag an den damaligen Text angehängt habe – hat aber wohl keiner mehr gelesen … ich HABE sehr wohl eine Kapsel (eine, es gibt wie gesagt mehrere), ich hatte sie allerdinsg käuflich erworben, wie man das so macht und auch getestet. Mein Urteil ist „naja“ (nachzulesen am Ende des letzten Kaffee-Textes sowie in einem der Kommentare, siehe dort –> http://aufildesmots.biz/2016/03/301-oder-auf-der-suche-nach-dem-verwoehnaroma/#comments); eben habe ich aber einen Eichhörnchenmokka für Monsieur damit gemacht, der das Urteil „ça va“ abgab, „Nicht sehr stark, aber ein guter Geschmack“ :-)

      • Eva sagt:

        Hm. Aber über Kamillentee könnten wir nicht so lange hin- und herschreiben. Das Problem mit zu viel Kaffee kenn ich auch. Ich krieg dann immer Herzklopfen….auch nicht besser/schön.
        Immer ist irgendwas .
        Aber neues Buch ist ja auch spannend. Da ist Herzklopfen oder Zappeligkeit doch irgendwie normal.
        Sonnige (!!!) Grüße,
        Eva

        • dreher sagt:

          Och, wir könnten sicher über die unterschiedlichen Kamilleblütenqualitäten ebenso lange schreiben: wie riecht diese Sorte aus den Seealpen? Und diese da, geerntet nach einem feuchten Sommer, aus der Schweiz? Und wie Pipigelb wird der Tee mit gefiltertem Wasser? ;-) Ja, Zappeligkeit, Flatterigkeit, Nervosität, Unkonzentriertheit … hat viele Gründe, aber der Kaffee hilft da nicht gerade. Neues Buch IST spannend! Und schon wieder die Katze halb auf der Tastatur … des bises!

          • Marion sagt:

            Buch IST gestern tatsächlich schon angekommen, es sieht schon mal guuuut aus. Wahrscheinlich bin ich die 1. Käuferin, da schon vor Erscheinungdatum erstanden, hihi. Daran erkennst Du Deine wahren Fans. Werde noch meine derzeitige Lektüre beenden, dann bist Du sofort dran, lechz…:-)

          • dreher sagt:

            Jahaaa, wie schööön, merci Marion! :) habe auch schon Rückmeldungen aus zwei anderen Ecken Deutschlands, dort wurde es auch schon erworben UND WIRD sogar schon gelesen. Danke an die Fans! On vous aime!

  4. Friederike sagt:

    Das sieht ja nach regelrechter Anarchie aus, da bei Ihnen am Arbeitsplatz. Tztztz.

    • dreher sagt:

      Ja, ist ein Thementag. Gerade sehe ich auf ihren Hintern (den der Katze!). Sie ist geneeeervt und unzufrieden, sie kann nicht raus, weil die Handwerker (immer noch!) die Terrasse neu pflastern wollen, und da hat man jetzt so ein klebriges Zeug auf die alten Platten geschmiert und man soll nicht drüberlaufen. Auch keine Katze. Erklären Sie das mal einer Katze, dass sie nicht raus soll. Da kann man als Katze nur beleidigt sein, am Sofa kratzen oder sich auf die Tastatur legen, oder auf Papier wahlweise. Hauptsache im Weg.

  5. Toni sagt:

    Schreibsperre geht auch ohne Katze. Darüber könnte ich ein Buch schreiben, wenn die Schreibsperre nicht wäre.

    • dreher sagt:

      am besten schreibst du darüber, warum du nicht schreiben kannst … dann geht die Schreibsperre von alleine weg … mit Katzen ist es dagegen viel schwieriger ;-)