La belle au bois dormant

Kürzlich sagte ich schon, dass Cannes keine junge Stadt ist. Grafitti gibt es hier nicht. Fast nicht, sage ich jetzt. Denn es gibt „junge“ Orte und dort gibt es auch Grafitti, nur, offiziell ist das alles nicht. Schon der Zugang zum Gelände, das in Privatbesitz ist, auch wenn der Besitzer sich hier nicht sehen lässt, ist nicht gestattet. Aber welche abenteuerlustigen Jungs und Mädchen schreckt das wirklich?! Selbst ich erkundete zu einer Zeit verlassene Kleingärten, stolperte dazu über Stacheldraht, kletterte dort auf Bäume, aß die Kirschen und klaute Johannisbeeren und Rhabarber. Zu wissen, dass es eigentlich verboten war, machte die Sache umso spannender. Und auch heute hat das Verbotene für mich noch einen Reiz. Zumindest, wenn es darum geht, besondere Orte zu entdecken. Bevor Sie also wirklich gar keinen Schnee mehr sehen wollen, zeige ich Ihnen schnell noch die Fotos des Aussichtsturms l’observatoire und des ehemaligen Salon de thé, in ihrem heutigen und Schnee-aktuellen Zustand.

Zutritt verboten

L’observatoire

Auf der Aussichtsterrasse

l’observatoire et salon de thé

innen

innen Detail

außen Grafitti

außen Grafitti II

auf der Terrasse

Mimosenschneemann

Hier noch einmal der Link zur —>  Geschichte. 

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4 Kommentare zu La belle au bois dormant

  1. Franka sagt:

    Grandiose Schneebilder!!!

  2. Ursula Weber sagt:

    Vielen Dank für die vielen schönen Aufnahmen und die interessante Diashow. Ich hatte sie gar nicht mehr in Erinnerung (oh, oh mein Gedächtnis 🤔).
    Liebe Grüße 🙋

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