Ach, Cannes

Und an der Küste ist es immer noch so heiß und so feucht, und kaum steige ich aus dem klimatisierten Auto aus (das immerhin haben wir jetzt, Klimaanlage im Auto!) fällt diese klebrige Hitze über mich her, ich kriege sofort Pickel und wirklich schlechte Laune. Wir haben ein wichtiges und anstrengendes Rendezvous in immerhin klimatisierten Räumen. Danach gehen wir essen und schlendern durch die Altstadt, sitzen ein bisschen auf der Mauer und lauschen indirekt einem Jazzkonzert, das auf dem Platz vor der Kirche im Suquet gegeben wird. Wir sehen zwar nicht den Pianisten, dafür aber über die Dächer von Cannes und auf das Meer. Ach, Cannes.

Heute morgen ganz früh fahren wir an den Strand. Um kurz nach Sieben sind wir schon da. Schönes Licht, kaum Menschen, das Meer ganz ruhig. Ich will sofort ins Wasser, reiße mir das Kleid vom Leib, schlupfe aus den Badeschuhen und stelle den Korb mit unseren Sachen daneben. Ich will keine Zeit damit vergeuden, Badehandtücher auszubreiten, ich will ins Wasser, sofort, Monsieur ruft auch schon ganz entzückt „elle est si bonne!“ Aber dann sehe ich den ersten Kronkorken und die erste Bierdose und im Wasser schwimmt noch eine halbvolle Flasche Rosé, so dass ich erst den Strand ablaufe und Müll sammle und dabei überlege, wie ich das Müllbild gestalten könnte. Als ich zurückkomme sehe ich Monsieur, der aufgeregt mit einer Frau spricht und eine weitere Frau gestikuliert. Ich verstehe es nicht gleich, aber dann sehe ich es, oder besser ich sehe es nicht: Unser Korb ist weg! Alles ist weg. Nur die Schuhe sind noch da. Die Tasche einer anderen Frau ist auch weg. Bei ihr sind es Papiere und Geld, bei uns sind es mein Handy, unser großer Schlüsselbund, dann Flossen, Schwimmbrille mit Sehstärke, Handtücher, ein Wechselbikini und mein Kleid. Wie dumm kann man sein? Das Handy einfach in der Tasche lassen? Und den großen Schlüsselbund mit zwei Autoschlüsseln, den Schlüsseln für unsere Wohnung und die der verstorbenen Schwiegermutter, diverse andere Schlüssel, Keller etc. mitnehmen? Wie Anfänger kommen wir uns vor. Mein Handy! Die Autoschlüssel! Wir sind völlig verdattert und alle Menschen am Strand kommen angelaufen (so viele sind es morgens um halb Acht noch nicht) und sind betroffen, keiner hat etwas gesehen, auch die Müllmänner nicht, die jetzt über den Strand laufen – oder doch! Der junge Mann, der die Nacht vor dem Hüttchen des Bademeisters verbracht hat, kommt nun. Aufgeregt auch er. Zwei seien es gewesen, sagt er. Er hat sie laufen sehen. Einer habe versucht, auch seine Tasche mitzunehmen, davon sei er wachgeworden. „Ich schlafe die ganze Zeit auf der Straße, ich schlafe nur mit einem Auge“, erklärt er. Er ruft mit seinem Mobiltelefon die Polizei an. Die junge Frau rennt nach links, ich über die Straße auf den kleinen Parkplatz – aber da ist niemand (mehr). Einer habe einen freien Oberkörper mit einer Tätowierung auf dem Rücken gehabt und „naja, ich will nicht rassistisch sein“, sagt er, „aber die sahen arabisch aus“. Und der mit der Tätowierung habe eine Frisur gehabt wie er selbst. kurz rasierte Haare, aber ein kleines Pferdeschwänzchen.

Wir wollen zur Polizei. Die Kameras! Die müssen das doch aufgenommen haben. 500 Kameras gibt es in Cannes! Die Kameras sind der Police Municipale unterstellt, so etwas weiß ich, aber um eine Anzeige gegen X zu machen, müssen wir zur Police Nationale. Die ist nicht ganz nah. Eine Dame ist bereit, uns hinzufahren. Ich werde mir bewusst, dass ich nur einen Bikini anhabe und meine Badeschuhe. Im Bikini zur Polizei, das kann ich mir,  auch wenn ich zu meinem Körper stehe, nicht richtig gut vorstellen. Schon als ich im Bikini kurz über die Straße rannte, hupten die Autos und es gab freche Kommentare. Die Dame leiht mir ihr Badehandtuch und ich wickele mich darin ein und dann fährt sie uns zur Polizei; sie wartet die ganze Zeit mit uns, denn sie hat der anderen Frau versprochen, sie anschließend nach Mougins zu fahren, wo sie wohnt.  Wir warten. Es sind schon 5 Personen da, die sind vor uns dran, und es gibt nur einen Beamten, der die Anzeigen aufnimmt. Samstag eben. Die Uhr hängt bei 9 Uhr 39 fest, aber es passiert viel. Anwälte kommen, Dolmetscher kommen, unten in den Zellen sitzt jemand, der umgehend in Haft kommt. Scooter wurden gestohlen, Papiere wurden gestohlen, ein Auto beschädigt, ein sehr großer und sehr muskulöser Mann mit ausländischem Akzent stapft hinein und will wissen, wie es sein kann, dass die Polizei bei ihm Waffen beschlagnahmt hat, Tür aufgebrochen und überhaupt. Er darf die Waffen führen! Er muss am Montag nochmal kommen. Heute ist niemand da, der sein Anliegen bearbeiten könnte. Englische Touristen kommen, indische Touristen kommen. Die waren gestern schon mal da und verstehen nicht, dass sie heute schon wieder warten sollen. Wann können wir kommen, ohne dass wir warten müssen? Der junge Polizist am Empfang schlägt ihnen 14 Uhr vor. Nach der Mittagspause. Aber er vertröstet so viele Leute auf 14 Uhr, ich hoffe für ihn, dass sein Dienst dann beendet ist, denn die voraussichtliche Warteschlange um 14 Uhr wird lang und länger. Ich bin ja hier in diesem Kommissariat mit meinem Kommissar zuhause und finde es gerade ein bisschen peinlich, dass der junge Kollege in schlechtem Englisch so darauf hinweist, dass zwischen 12 und 14 Uhr Mittagspause ist. Also zumindest für den Kollegen, der die Anzeigen aufnimmt. Das will mir in meinen Krimis ja keiner glauben, wenn ich so etwas schreibe. Immer diese Klischees heiß es dann. Aber so ist es. Der Kollege muss Mittagessen! Kommen Sie später wieder. Oder am Montag! Acht Uhr dann. First one comes, first one ist dran. So in etwa, sagt er es. Wir warten. Zwischendurch, wir können das etwas abschätzen, es wird alles noch dauern, sorgt sich Monsieur darum, wie wir eigentlich wieder zu Hause reinkommen wollen, die Tochter, die einen Schlüssel hat, fährt mit der Familie heute Mittag in Urlaub. Er läuft nach Hause, lässt sich von der Tochter öffnen, findet meinen Schlüsselbund, läuft zum Strand zurück, holt das Auto und parkt es in der Nähe des Kommissariats, und kommt wieder zurück. Er hat sich in der Zwischenzeit auch angezogen, Kleidung für mich aber vergessen. Klar, hatte ich ihm nicht explizit aufgetragen. Die Dame erinnert sich, dass sie noch einen thailändischen Pareo im Auto hat. Den holt sie mir und ich tausche ihn gegen das Handtuch. Fühlt sich besser an. Ich kürze etwas ab. Wir warten gute drei Stunden, dann darf ich meine Anzeige machen. Der Beamte ist „nur“ ein Gardien de la Paix, ein Hilfspolizist und er ist nicht so flott mit dem Computerprogramm und dem Tippen. Aber er kennt die Geschichte schon von der anderen Frau, die vor mir dran war, insofern geht es doch schnell. Als ich wiedergebe, was der junge SDF gesagt hat, sieht er mich an und sagt, „wissen Sie, es würde mich nicht wundern, wenn er das alles nur erfunden und selbst die Sachen geklaut hat. Haben Sie dessen Kram überprüft?“ „Nein“, ich schüttele den Kopf, „der hatte nur zwei große Plastiktaschen …“ Ich weiß augenblicklich, dass der Polizist Recht hat. Dieses angebliche Telefonat bei der Polizei – diese Beschreibung des „Arabers“ mit der gleichen Frisur, vermutlich fehlte es ihm an Vorstellungskraft, also hat er der erfundenen Gestalt die gleiche Frisur verpasst – er war vor uns am Strand und hatte, angeblich schlafend, alles im Blick. Deswegen hat auch niemand zwei „arabisch aussehende“ Typen wegrennen sehen. Weil sie einfach nicht da waren. Herrjeh und ich fand ihn so nett. Er sah ziemlich schnuckelig aus für einen Jungen, der auf der Straße lebt, also schon etwas mitgenommen, aber doch ein hübscher Knabe … „aber der sah so lieb aus“, sage ich zu dem Polizisten „und er hat doch die Polizei angerufen!“ Hat er nicht übrigens. Fake! Alles Fake!

Wir sind danach nochmal zum Strand gefahren, haben den Bademeister befragt und informiert – natürlich wurde nirgends etwas gefunden, ich habe sämtliche Mülltonnen durchsucht und in alle komischen Ecken geschaut, weil ich dachte, die Schlüssel, die Schwimmbrille (Minus 10 Dioptrien!), mein Kleid und die Flossen hat er vielleicht weggeworfen, weil er nichts damit anfangen kann. Nur das Handy kann er verkaufen, um etwas Geld zu machen. Den Rest des Tages habe ich damit verbracht, das Handy zu sperren, ein neues zu beschaffen und eine dazugehörige Sim-Karte zu bestellen. Über den Kontakt mit dem Telefonanbieter könnte ich auch einen eigenen Text schreiben. Es reicht aber für heute.

Ach so die Kameras! Die filmen die Straße, nicht den Strand! Und ob die Police Nationale auf die Bilder der Police Municipale zugreifen darf, entscheidet der Staatsanwalt in Grasse, wenn er sich durch die Papierberge bis dahin durchgearbeitet hat. Das kann dauern.

Um es aber auch zu sagen, die Police Nationale hat sofort die Police Municpale angerufen, dort haben sie natürlich in den aktuellen Kamerabildern nach „zwei arabisch aussehenden Typen“ gesucht und, wen wundert es jetzt, nichts gefunden …

Schönen Sommer, ich fahre bald wieder in die stillen internetlosen Berge, ist besser da! Passen Sie schön auf Ihre Sachen auf! Auch morgens um Sieben am schönsten Strand können die Menschen fies sein. „Crapuleux“ heißt das Motiv des Täters in der Anzeige. Hinterhältig, gemein. Ach, Cannes!

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8 Kommentare zu Ach, Cannes

  1. Marion sagt:

    Puh, wie gemein. Wechselt Ihr jetzt Schlösser aus?

    • dreher sagt:

      Ja, gemein. Nein, vermutlich nicht. Bis eben dachte ich, dass man alleine mit dem Schlüsselbund keine Schlüsse daraus ziehen kann, wo das dazugehörige Haus steht. Oder die Autos, und die sind so alt. Ob man das übers Handy rauskriegen kann, frage ich mich gerade, mit dieser blöden Geolokalisierung. Müssen wir morgen mal überlegen.

      • Marion sagt:

        Ich dachte auch ans Handy…. drücke die Daumen, dass es glimpflich ausgeht. Vielleicht wird der Typ ja noch geschnappt. Zumindest hast du neuen Stoff für die Krimis, auch wenn das kein großer Trost ist…

  2. Ursula Weber sagt:

    Oh wie fies. Das tut mir so leid für euch 😥.
    Was für ein Verlust – und das gerade jetzt, wo ihr in letzter Zeit schon so vieles durchstehen mußtet 😢😩. Ich wünsche euch weiter viel Kraft🍀🍀🍀 . Liebe Grüße 😘🌹🌻

  3. Trulla sagt:

    Vor Jahren musste mein Mann sich auf einer kanarischen Guardia Civil einreihen, um den Diebstahl seiner mit Papieren, Kreditkarten und an dem Tag besonders gut mit Bargeld gefüllten Brieftasche anzuzeigen.

    Dort kam ich mit anderen Wartenden ins Gespräch, u.a. mit einer belgischen Touristin. Die vor Verzweiflung fast ausgerastet war, weil sie weder der spanischen noch der englischen Sprache mächtig war und deshalb vor unserer Ankunft eine Anzeigenaufnahme nicht möglich war und die auch sonst nicht weiter wusste. Ihr war in einem Restaurant der Rucksack, den sie neben ihrem Fuss am Stuhl platziert hatte, gestohlen worden. Darin sämtliche Ausweise, Zimmerkarte, Handy, Auto- (am heimischen Flughafen stehend) und Hausschlüssel, weil sie schon alles abreisebereit gepackt hatte, denn am nächsten Tag sollte es nach Hause gehen. Und nun stand sie da, hatte nicht mal Geld, um ihre Reiseorganisation bzw. Hotel per Telefon oder Bus zu erreichen. Da konnte ich ihr wenigstens aushelfen mit einem Schein, der ihr etwas Beweglichkeit verschaffen konnte. Sie war inzwischen etwas beruhigter, bestand darauf, meine Adresse zu bekommen und siehe da, ein paar Monate darauf dankte sie mir mit einem Brief und dem Geldschein, der, wie sie schrieb, ihre Rettung gewesen sei. Damit hatte ich nun nie gerechnet, ich hatte die ganze Sache abgehakt, mir war in dem Augenblick nur wichtig, die Notlage mit meinem beschränkten Möglichkeiten lindern zu können.

    “Unser“ Dieb war wohl ein Profi. Nach einer Woche (wir sind als norddeutsche Klimaflüchtlinge Langzeiturlauber, mit doppelten Papieren versorgt) konnte mein Mann seine Brieftasche wieder in Empfang nehmen. Mit Ausnahme des Bargeldes war sie vollständig gefüllt.

    Angesichts Ihrer spannenden, wendungsreichen und humorvollen (köstlich Monsieurs Bekleidungsverhalten) Schilderung des Dramas kam die Erinnerung an mein allenfalls für eine Anekdote geeignetes Erlebnis wieder hoch. Allein die Vorstellung, mich im Badeanzug irgendwo anders als am Strand aufhalten zu müssen, lässt mich schaudern.

    Übrigens lese ich ausgesprochen gern bei Ihnen mit. Ich halte Sie für eine ganz famose Person. Und natürlich wünsche ich, dass Sie sich von diesem Ärgernis bald erholt haben.

    • dreher sagt:

      Oh, dankeschön! :-D Das Wort „famos“ habe ich schon lange nicht mehr gehört oder gelesen, wie nett!
      Danke auch für Ihre Geschichte!
      Ich habe hier mal einer jungen (deutschen) Reiterin im Krankenhaus mit Übersetzung und Geld ausgeholfen, damit sie ihre vom Pferd zertrampelte Hand röntgen lassen konnte – und der administrative Teil schon mal erledigt war (sie kam Hals über Kopf vom Springwettbewerb, ohen Geld und Papiere) – mein Mann hat getobt, er sagte, das Geld siehst du nie wieder – und doch Monate später meldete sie sich und überwies mit die Summe zurück! :-)
      Es gibt allerdings auch Trickbetrüger, gerne Mann mit Kind oder aufgelöster Ehefrau im Auto an der Tankstelle „man hat uns alles gestohlen!“ Das Geld, das man ihnen gibt, sieht man nie wieder. Schwierig zu unterscheiden manchmal.

  4. Sunni sagt:

    Oh weh, was für ein schlimmer Tagesbeginn. Ich hoffe sehr, es kommt nichts nach, was Haus und Auto treffen könnte. Das reicht so an Unangenehmem.
    Und die Polizeigeschichte kommt mir gar sehr bekannt vor. Wir hatten vor vielen Jahren einen Anrempler durch eine Franzi in Menerbes. Unser Auto neu, das des „vermeintlichen Journalisten aus Paris, dort im Urlaub…“ knackig alt, aber stoßfreudig. Er gab uns die Versicherungsnummer, gutgläubig gingen wir (samt Autokennzeichen) dann zur Insurance…No, Madame, leider, es tut uns leid, das Auto ist schon seit 3 Jahren nicht mehr bei uns versichert..Nein, es ist auch auf eine Dame zugelassen…Gehen Sie zur Polizei!“ Ich, wutentbrannt, schnappte mir meinen Mann samt Auto und fuhr zur Polizei…Ganz träge Herrschaften, aber Madame, es ist doch nur ein Auto..nichts weiter. …Ja, schrie ich, ein Auto (immer besser in der Wut mit meinem mangelhaften Französisch werdend), ja, ein Auto, und ein fast neues und der Kerl hat uns belogen und SIE werden jetzt rausfinden, wem das Auto gehört! …Vermehrtes Kopfschütteln, ach Madame, kommen Sie doch morgen wieder…Worauf Sie sich verlassen können…Und wir trabten wieder an, diesmal eher, um keine heiligen Mittagsstunden zu stören. Es zeigte sich Madame le Chef…Sehr imposant und robust. Erst mit „Aber es ist doch nur..“ Ja, schrie ich, ein Auto, und der französische Lügenbaron ein Betrüger und ich will wissen, wem das Auto gehört und die richtige Versicherungsnummer haben und ich gehe hier nicht mehr weg…Darauf seufzte Madame le Chef sehr tief und sprach:Kommen Sie mit, lassen Sie Ihr Auto stehen! , holte ihren Dienstjeep, kutschte mit uns durch malerische Wiesen und Felder vor ein altes Gehöft und ich rief: Daaaaaa steht das Auto, das uns angefahren hat! ..Ja, meinte sie, und wenn wir Glück haben, ist die Besitzerin da. War sie, Monsieur sei nach Paris, ganz schnell, dringende Geschäfte (es rappelte und kruschte über uns), ja, er habe gebeichtet, ja, sie sei natürlich versichert, nur eine andere Versicherung. Unter Madame le Chefs Augen kramte sie aus einem Riesenstapel eine Police. Und sehr zufrieden fuhren wir mit dem schönen Polizeijeep wieder zur Station, wechselten in unser Auto und fuhren 2 Tage später nachhause. Reaktion unserer Werkstatt? Oh Gott, Frankreich, das Geld sehen Sie nie, aber machen Sie ein Abtretung, wir versuchen es..Und? Wunder über Wunder! 4 Wochen später war die Summe aus Frankreich überwiesen. Dabei hatte mit Sicherheit das Dokument als Eingeständnis geholfen, das ich vorsichtshalber von der Eigentümerin des Autos unterschreiben ließ…Man weiß schließlich nie. Aber? Ende gut, alles gut! Das wünsche ich euch!Herzlich, Sunni

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