Sabine und Ciara

Bei uns hieß Sabine Ciara und sie wütete im Norden Frankreichs auch ganz gewaltig, im Süden wurde sie nur als „leichte Brise“ gehandelt, das ist so bis 35 Stundenkilometer Wind. Die Palmen hat es dennoch geschüttelt. Ich wollte Wellen fotografieren und ging los. Mit beißendem Sand im Gesicht und zwischen den Zähnen stemmte ich mich bis zu den Felsen in La Bocca gegen das bisschen Wind. Das Meer brauste, sah aber nach nix aus auf den Fotos, also wartete ich flatternd eine Stunde auf den Sonnenuntergang. Mit mir warteten andere und manch einer kletterte erwartungsvoll auf die Felsen. Und dann kam keiner. Nach Gelb kam sofort Schwarz.

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3 Kommentare zu Sabine und Ciara

  1. Ursula Weber sagt:

    Danke für die schönen Fotos 😘

  2. Sehr schöne Fotos. Ich hoffe, Sabine hat sich für heute verabschiedet.
    Sie ist sehr stürmisch und regnerisch. Gestern peitschte sie Schneeregen von Westen nach Osten und 15 Minuten später kam die Sonne raus und es gab einen blauen Himmel. Gegen Abend war sie wieder da. Heute Nacht ruhig. Auch die Flieger sind wieder unterwegs

  3. Claudia Pollmann sagt:

    Ach da geht mir gleich das Herz auf – hab wirklich schöne Urlaube in diese Region verbracht. Muss wirklich mal wieder hin fahren… Grüße aus dem verschneiten Allgäu