Corona Tagebuch Tag 1

Es wird langsam ruhiger. Nur noch vereinzelt fahren Autos und Motorräder, alle zehn Minuten ein Bus, die sonst stark befahrene Avenue de Grasse entlang. Seit 12 Uhr mittags gilt die Ausgangssperre, wer jetzt noch unterwegs ist, muss mit einem ausgefüllten Dokument nachweisen, warum : Arztbesuch, Einkauf, Arbeit. Sogar Sport darf man derzeit noch draußen machen, aber nur einzeln. Hat man dieses Dokument nicht bei sich, kann man, im Falle einer Kontrolle, zu einer Geldstrafe verdonnert werden. Ich bekam diese Mitteilung gestern Abend von der Regierung aufs Handy geschickt.

Das Dokument kann man auf www.gouvernement.fr herunterladen, immer vorausgesetzt, dass man Internet, PC und funktionierenden Drucker hat (man kann den Text auch mit Hand abschreiben, wurde gerade gesagt, aber man braucht für jedes Außer-Haus-Sein erneut einen Schein! Das wird, zugegeben, etwas lästig, wenn Sie Ihren Hund fünfmal am Tag ausführen). Es gibt Kontrollen, hat mir die Nachbarin von oben gerade bestätigt, die vom späten Einkaufen (mit Schein) zurück kam und mir eine Tüte mit Lebensmitteln vor die Tür gestellt hat.

Das ist genau das, was die Menschen in Macrons Rede nicht verstanden haben. Man soll sich um seine Nachbarn, nicht aber um seine Familie kümmern? Hä? Also in unserem Fall sind wir Nachbarn und Familie, aber in der Regel wohnt man eben häufiger mit „Nachbarn“ und nicht immer mit Familie zusammen. Insofern ist Hilfe und Solidarität, immer mit ausreichendem Sicherheitsabstand versteht sich, durchaus gewünscht und machbar, mit dem Nachbar und natürlich auch mit der Nachbarin. Heute morgen hatte die Nachbarin es schon einmal versucht, ergebnislos kam sie zurück, zu viele Menschen, zu viel Hektik im Supermarkt. Heute Morgen war es überall extrem hektisch. Monsieurs Zahnärztin bestellte Monsieur kurzfristig ein, weil sie, da ohne Masken, nicht mehr weiterarbeiten wird. Monsieur war ihr letzter Patient für eine ungewisse Zeit. Ich fuhr mit Pepita zum Tierarzt, einen Termin, den ich immerhin gestern schon ausgemacht hatte, da sie sich am Sonntag sämtliches Fell von ihrem so wuscheligen Bauch, den Sie neulich noch bewundern konnten, geleckt hat. Wir kamen von unserem Wahltag in den Bergen nach Hause und sie war total kahl und hatte sich auch ihren Popo nackt- und wundgeleckt. Wir warteten also mit großem Sicherheitsabstand vor der Tierarztpraxis mit anderen Hunden und Katzen und ihren BesitzerInnen und nervösen TierfutterkäuferInnen. Pepita bekam zwei Piekser und ein paar Kapseln für zuhause und jetzt ist sie wieder ruhiger und hat aufgehört sich wie besessen abzulecken. Auf der Rückfahrt machte ich beim Metzger Halt, der gerade mit einem halben Rind beliefert wurde, ich kaufte ein gegrilltes Hähnchen für mittags und ein bisschen Fleisch und Schinken.

In der Apotheke holte ich mein Medikament ab, sah jedoch davon ab frisches Brot zu holen, es war katastrophal voll in und vor der Bäckerei. Jetzt werden wir und wird alles ruhiger. Unten schabt und kratzt ein Bauarbeiter sehr allein in einem Kellerraum Estrich an die Wände. Eine Baustelle, die gestern begonnen wurde und auch beendet wird.

 Wir sind uns bewusst, dass wir in einer sehr privilegierten Lage sind. Zwei Menschen und eine Katze in einer großen Wohnung mit Hinterhof und kleinem Vorgarten, den wir erstmals nutzen können, weil die Autos nicht mehr unablässig daran vorbeirauschen; wir verstehen uns gut, haben ausreichend Geld, auch wenn viele Mieter jetzt ihre Miete nicht zahlen werden, werden wir es hinkriegen. Wir haben Bücher und Filme und uns immer noch genug zu sagen. Wir haben es warm, haben Wasser und Strom und Fernsehen und Internet, auch wenn das Internet mit zwei zusätzlichen Homeofficern und zwei Homeschooling machenden Teenagern schwächelt. Der Kühlschrank ist voll. Es geht uns gut. Unsere Freitags-Nathalie wohnt mit Tochter, Schwiegersohn, drei kleinen Kindern und einem Hund auf dreißig Quadratmetern. Andere leben in weniger harmonischen Beziehungen und Familien zusammen. Andere sind alleine und halten es schlecht zuhause aus. Aber trotzdem machen wir das jetzt alle: wir bleiben zuhause, weil es die einzige Möglichkeit ist, die ansteigende Kranken-Kurve abzuflachen. Es geht nicht darum, ob Sie sich gesund und unbesiegbar fühlen und keinen Kranken kennen, oder dass auf einmal 50% Prozent der Bevölkerung krank werden, es geht darum, diesen Virus, den wir vermutlich alle irgendwann haben werden, nicht spazierentragen zu unseren Eltern, Großeltern und Kranken. Wir haben derzeit vier Menschen mit einer Krebserkrankung in unserem Bekanntenkreis. Das sind keine alten und gebrechlichen Menschen, es sind Menschen im mittleren Alter, sie sind Eltern und vielleicht schon Großeltern, Partner und Freunde, sie können gesund werden, wenn ihnen nicht dieser blöde Virus dazwischen kommt. Das Problem ist, dass an diesem Virus zu viele Menschen zeitgleich sehr krank werden und es nicht genügend Betten auf den Intensivstationen gibt, nicht genügend Beatmungsgeräte und nicht genug die Ärzte und das Personal schützendes Material. In Italien stehen die Krankenwagen vor den Krankenhäusern Schlange wie Taxen vor dem Bahnhof und es gibt keine Betten für die Kranken. Wenn Sie ein freies Bett haben und ein Beatmungsgerät und zeitgleich zehn verzweifelt nach Luft japsende Kranke, wem geben Sie es? Und am nächsten Tag gibt es zehn neue Erkrankte und am übernächsten Tag noch einmal fünzehn neue Erkrankte und so fort, und die anderen Kranken liegen immer noch auf der Intensivstation. Vielleicht ist die Situation in deutschen Krankenhäusern besser, ich wünsche es Ihnen, aber wir können helfen, die Kurve der mit dem Virus Infizierten Schwerkranken abzuflachen, indem wir einfach zu Hause bleiben. Niemand will, dass Sie in den Krieg ziehen. Sie sollen nur zu Hause bleiben. Das kann man schon mal machen, oder? Und das ohne zu jammern und ohne zu schimpfen, ob die Maßnahmen zu spät kommen, wer Schuld hat, welcher unfähige Politiker sowieso zurücktreten sollte undsoweiter. Es gibt eine Krise und es gibt ein danach, sagten die Ärzte gestern einhellig. Wir streiten uns jetzt nicht herum, wir helfen und machen, was möglich ist! Danach kann man analysieren und das zusammengesparte Gesundheitssystem hoffentlich umstrukturieren. Macron sagte so etwas neulich. Ich hoffe, er denkt nach der Krise auch noch so.

Ich bin gelassen. Es ist mein Wort für das Jahr und hatte ich lange auch Zweifel, ob es nicht zu groß ist, ob ich nicht ein bescheideneres Wort hätte wählen sollte, bin ich heute überzeugt, dass es das richtige Wort für mich ist. Das bedeutet nicht, dass ich nicht wüsste, wie sich Angst anfühlt. Ich kenne dieses flatterig-zitterige Gefühl, das mir in der Regel den Nacken hochkriecht und mich von innen ausfüllt, das mich hilflos macht und unfähig, angemessen zu reagieren. Ich werde gelähmt wie das Kaninchen vor der Schlange. Ich kenne Angst gut. Ich weiß aber auch, wie ich sie banne. Ich entscheide, dass ich mir dramatische Nachrichten nicht ungebremst antue. Ich beschäftige mich mit anderem. Ich sehe einen Film, lege ein Puzzle, höre Musik oder ein beruhigendes Audio oder eine Entspannungs-CD, streichle die Katze, spazierengehen hilft auch, aber das ist ja jetzt nur eingeschränkt möglich. Am besten hilft mir, wenn ich meine Ängste und Gedanken, die unablässig rattern, aufschreibe und sie mir anschaue. Es sind nur Gedanken, aber ich bin nicht meine Gedanken. Ich kann auch etwas anderes denken! Das weiß ich, seit ich meine(n) französische(n) Lieblings-Coach Clotilde Dusolier höre, sie hat einen wunderbaren Podcast, den ich Ihnen ans Herz legen möchte, er ist in französischer Sprache, das ist sein einziger Nachteil. (Vielleicht kennt jemand einen guten hilfreichen Podcast oder Videos in deutscher Sprache, ich sammle das gerne hier.) Clotilde hat kürzlich einen kleines Video „Wie man die Gelassenheit in Zeiten von Corona wiederfindet“ verfasst. Und man kann ein kleines Büchlein herunterladen „le guide pratique de la sérénité“, und damit konkret an seinen Ängsten und Sorgen arbeiten. Mir hilft das. Es ist das Beste, was ich Ihnen derzeit mitgeben kann.

Abgesehen von den sangesfreudigen Italienern, die sich überall im Land um 18 Uhr zum Singen auf den Balkons und an den Fenstern verabreden. Das haben Sie sicher schon gesehen. Nett oder?

Bleiben Sie ruhig, es gibt keinen Grund zur Panik, es gibt genug zu Essen, alles ist da und es gibt Lieferdienste. Bei Hilke Maunder finden Sie noch einmal alles ganz konkret zu Corona in Frankreich. Bleiben Sie zuhause und vor allem bleiben Sie gesund!


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14 Kommentare zu Corona Tagebuch Tag 1

  1. Caroline Bahri sagt:

    Liebe Christiane,

    wir waren so verpeilt, dass wir heute tatsächlich erst um 13 Uhr (ha, wir gehen mittags, da essen die Franzosen alle) zu Carrefour in Antibes zum Einkaufen gefahren sind. Es war sooo wunderbar! Leere Straßen, freier Parkplatz, kaum Kunden, aber alle Lebensmittel frisch und in großen Mengen vorhanden. Keine Wartezeit an der Kasse. So entspannt habe ich noch nie eingekauft! Als wir vom Parkplatz fuhren, hielt uns die Polizei an und da wir das Dokument natürlich nicht dabei hatten, durften wir erst nach einer ausgiebigen Strafpredigt, aber noch ohne Bußgeld, weiter fahren. Den Rest des Tages haben wir dann aber wirklich zu Hause verbracht. Und da werden wir auch die nächste Zeit bleiben, vom Balkon über‘s Meer gucken, die Entschleunigung genießen und uns lieb haben. Ich freue mich nur, dass die Umwelt sich freut. Darüber, dass Kreuzfahrten nicht stattfinden, Flieger nicht fliegen, Autos nicht fahren. Wir Rheinländer sagen: „Et is nix essoe schlächt, dat et nich für irjendwatt jut is“. In diesem Sinne: Bleibt gesund, genießt die Ruhe vor‘m Haus und liebe Grüße nach nebenan von Caro

    • dreher sagt:

      Danke für deinen Erfahrungsbericht, Glück gehabt! Ich finde die Ruhe draußen auch sehr erholsam, drinnen ist es noch nicht so richtig entschleunigt, es wird noch viel telefoniert (es gab einen Todesfall, Beerdigungen in Zeiten von Corona sind kompliziert). Aber wir haben ja noch viele ruhige Tage vor uns! Liebe Grüße 🙋

  2. Trulla sagt:

    Ein grandioser Text, liebe Madame Dreher (ist das eigentlich die richtige Anrede?)

    Es ist alles drin an Information und wie vernünftig mit der Situation umzugehen ist.
    Auch mir erscheint es keinesfalls zu viel verlangt, wenn auch in Einzelfällen schwer, sich verantwortungsbewusst zurück zu nehmen.

    • dreher sagt:

      Dankeschön chère Madame Trulla 😊
      Mit der Anrede ist es kompliziert, auch für mich, für die deutsche Verwaltung heiße ich Dreher, für die französische heiße ich (meistens) Cazon. Manchmal auch Dreher-Cazon. Ich reagiere auf alles, Frau Dreher oder Madame Cazon sind am gebräuchlichsten. Sie können aber gern Christiane sagen 😊🙋

  3. Gabriele sagt:

    Ich glaube, dass es auch hier nicht mehr lange dauern wird, bis eine Ausgangssperre verhängt wird, die Leute sind so unvernünftig in Berlin – Abi-Abschlussfeiern sind mit Massen von Schüler*innen im Park, statt in Kneipen treffen sich die Menschen in den Spätverkaufsstellen zum Trinken, Sportgruppen trainieren im Freien – ich weiß nicht, ob die sich für unverwundbar halten… dabei besteht ja oft die Gefahr für Andere – eine Kollegin hat ein siebenjähriges an Krebs erkranktes und immungeschwächtes Kind zu Hause und eine autistische Tochter, der die mangels Schule geregelte Tagesstruktur fehlt – die sitzt fest, traut sich nicht, auch nur einen Fuß vor die Tür zu setzen, aus Angst um ihr Kind – man muss sich klar machen, dass es nicht nur „die Alten“ sind, die es erwischen kann. Herzliche Grüße Gabriele

    • dreher sagt:

      Ich glaube, so lange die Katastrophe noch nicht eingetreten ist und die Ärzte und das Krankenhauspersonal noch nicht glaubhaft aus ihrem Notstands-Alltag in den Medien berichtet haben, so lange wird keiner verstehen, um was es geht. Es wird niemand das Gesundheitssystem solidarisch durch Daheimbleiben unterstützen wollen, weil man es weder sieht noch sich betroffen fühlt. Solange sehr schlafmützig wirkende Virologen die Situation noch nicht verstanden haben, wie sollen all die „normalen“ Menschen es verstehen? Die Sonne scheint, mir gehts gut und ich geh‘ raus. „Seufz“
      Passt auf Euch auf!

  4. Claudia Pollmann sagt:

    Hier im Allgäu ist noch Partymodus und die Menschen streiten sich nach Grenzschließung nach Österreich mit der Polizei weil sie nach Österreich zum Wandern wollen – Unverschämtheit einfach so die Grenzen zu schließen… Ab morgen habe ich wahrscheinlich Homeoffice – gestern sind schon Menschen mit Schutzanzügen in anderen Bürogebäuden herumgelaufen um Tische zu reinigen. Sah irgendwie sonderbar aus – da 4 Tische weiter gearbeitet wurde. Ich habe persönlich keine Angst. Meine Vorfahren mussten da schon anderes durchstehen. Das gibt mir innerlich Kraft und Ruhe. Und da ich unglaublich gerne lese dann ich mich gut selbst beschäftigen. Wünsch euch alle Kraft und Gesundheit.

    • dreher sagt:

      Wie ich gerade schon unter einem anderen Kommentar schrieb, so lange die Katastrophe noch nicht eingetreten ist und die Ärzte und das Krankenhauspersonal noch nicht glaubhaft aus ihrem Notstands-Alltag in den Medien berichtet haben, so lange wird keiner verstehen, um was es geht. Es wird niemand das Gesundheitssystem solidarisch unterstützen wollen, weil man es weder sieht noch sich betroffen fühlt. Solange sehr schlafmützig wirkende Virologen die Situation noch nicht verstanden haben, wie sollen all die „normalen“ Menschen es verstehen? Die Sonne scheint, mir gehts gut, ich geh raus.

      Liebe Claudia, es ist wunderbar, dass dir die Geschichte deiner Vorfahren Stärke gibt, das ist aber nicht für jeden gegeben. Eine russische Freundin, die lange arbeitslos war und vor ein paar Wochen in der Apotheke als „Verkäuferin“ zu arbeiten begonnen hat, hat mich vorgestern verzweifelt angerufen. So lange sie Gesichtsmasken und Vitamine verkaufen und für sich selbst edle Cremeproben mitnehmen konnte, fand sie es dort klasse. Jetzt hat sie Angst. Ihre beiden Eltern waren Ärzte, aber sie spürt dieses „Helfen wollen“ nicht in sich. Sie hat nur Angst, die Leute sind in der Apotheke rücksichtslos, viele davon krank mit was auch immer, und sie hat es nicht ertragen. Sie hat sich krankschreiben lassen, wird ihre Arbeit und Arbeitslosenunterstützung verlieren und sie fühlt sich als Versagerin. Aber was willst du machen. Angst ist Angst.
      Ich habe in diesen Zeiten großen Respekt vor Ärzten, Krankenschwestern und allen, die im medizinischen Bereich wirklich Großes leisten, unter Einsatz ihrer eigenen Gesundheit!
      Alles Gute ins Allgäu und bleib(t) gesund!

  5. Mumbai sagt:

    Also wenn das mit dem Formular nicht zu weit geht. Will nicht unken aber da ist was
    „im Busch“ und nochmals, ich will nicht sagen, dass C. vertuscht wurde aber auf jeden
    Fall war es schon im Jaenner weltweit bekannt und in Oesterreich fuhren mehr als
    100 Aerzte vor 1 Woche noch zu einem Kongress auf den Arlberg. Wo bleibt da die Verantwortung? Daher wundert es nicht, wenn es manche Menschen nicht ernst nehmen oder herabspielen. Nochmals….persoenlich halte ich mich an die Vorschriften, finde aber viele uebertrieben. ….und ich bleibe gelassen.

    • dreher sagt:

      Genau. Gelassenheit ist gut. Ich glaube nicht, dass da was „im Busch“ ist. Verantwortungslosigkeit gibt es aber allerorten, das ist sicher auch richtig. Und ja, es ist schwierig diese Maßnahmen zu verstehen, weil bisher alles so weit weg passiert und nur in Krankenhäusern. Das heißt nicht, dass es nicht existiert und auf uns zukommt.

  6. Reiner Wadel sagt:

    Verstehe ich nicht. Was soll der Quatsch mit dem Formular. Ich muss mir selbst schriftlich bestätigen, dass ich zum Einkaufen unterwegs bin?

    • dreher sagt:

      In Frankreich müssen Sie das derzeit, ja. Wir haben Ausgangssperre und die wird kontrolliert. Wenn Sie keinen triftigen Grund haben draußen zu sein, bleiben Sie drinnen. Es soll verhindern, dass trotzdem alle „nur mal schnell“ draußen herumlaufen und von A nach B rennen und doch noch schnell dieses und jenes machen. Es ist ein Ausnahmezustand. Derzeit ist das so.

  7. Ursula Weber sagt:

    Danke, liebe Christiane, für deinen interessanten, ausführlichen Bericht.
    Meine besten Wünsche für euch und liebe Grüße
    Uschi

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