Limoncello: Das Rezept

Gut, hier zumindest schon mal für Elke das Limoncello-Rezept, weil es schnell geht. In Zitronengelb, auch wenn’s schlecht lesbar ist. Muss so. Ergibt 2-2,5 l Limoncello, und reicht knapp einen Sommer lang ;)

Das Rezept für die Tarte folgt die Tage…

Limoncello

9 Zitronen (unbehandelt)

1 l Alkohol

1 kg Zucker

1,5 l Wasser

– die Zesten (nur die Zesten!) der Zitronen 9 Tage in Alkohol einlegen

– durch ein Sieb gießen, Zesten entfernen

– 1,5 l Wasser mit 1 kg Zucker aufkochen, abkühlen lassen

– diesen Sirup zu dem Zitronen-Alkohol geben (in eine große Flasche), mit einem Korken verschließen und 1 Monat ziehen lassen

– den Limoncello am besten im Gefrierfach aufbewahren und (nach dem Essen) eiskalt genießen

ps: die abgeschabten Zitronen kann man gut einfrieren und irgendwann für Fischrezepte oder Limonade wieder beleben

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9 Responses to Limoncello: Das Rezept

  1. Birgit sagt:

    Liebe Christiane,
    vielen Dank für das Rezept, ich werde es probieren. Den Limoncello lieben wir schon seit Italien, haben ihn aber noch nie selbst gemacht.
    Wir hatten seit Montag wunderschönes Wetter und sind sofort in die Berge zum Wandern. Leider lag da noch eine Menge Schnee im Gegensatz zu Dresden, da wetteifern schon die Winterlinge und die Krokusse mit den Schneeglöckchen. Also sind wir bei blauem Himmel durch die weisse Pracht gestapft. Gestern dachten wir – jetzt wird Frühling (15°C) – aber leider kommt morgen der Winter wieder zurück. Vielleicht hilft dann Limoncello-Trinken.
    LG Birgit

  2. Gerd Ziegler sagt:

    Allô Christjann.

    Der vin d’orange ist bald fertig gezogen (Mjam mjam) und nun folgt das Limoncello Experiment. Die Bio-Zitronen warten bereits auf ihre Rasur.
    Zesten! Wieder was gelernt. Es gibt im Fachhandel so genannte Zestenreisser.
    Jessas – für alles gibt es Spezialwerkzeug. Aber mit einer scharfen Rasierklinge funktioniert die Zitronenrasur bestimmt auch… ;-)

    Schneegrüße aus dem Rheinland
    Gerd

    • dreher sagt:

      Jaja, hab ich, diesen Zestenreißer – und auch wenn er den Rest des Jahres nur die Besteckschublade verstopft, ist mir das lieber als mir die Finger mit ’ner Rasierklinge blutig zu schneiden – sonst wird der Limoncello so rötlich, das wollen wir ja nicht ;) Wichtig ist, dass das Weiße nicht mit abgehobelt wird, nur das Gelbe! Den Zestenreißer braucht man für die Tarte au Citron auch wieder. Lohnt sich also die Anschaffung, kostet auch nur etwa zwofuffzich.
      Haste den echt gemacht, den Orangenwein? Das freut mich ja!

      • Gerd Ziegler sagt:

        Ja. Der Orangenwein zieht in meinen 7,5 Liter Gärtopf, in dem ich hin und wieder Sauerkraut herstelle. Aber keine Sorge. Der Topf ist glasiert und nimmt deswegen keinen Geschmack vom „choucrute“ auf. Wäre auch ein wenig gewöhnungsbedürftig.

        Nun denn. Dann werde ich mal einem Zesteur Ausschau halten, denn meine Frau will ja die Tarte au Citron backen…

        • dreher sagt:

          hm – ist wohl doch was teurer – je nach Firma – auf einer feinen Reibe kann man die Zitronen auch reiben, Nachteil, es bleibt zu viel Zitroniges an der Reibe hängen!

  3. Barbara Kiel sagt:

    Hallo Christjann!
    Nun muss ich auch meinen Senf dazugeben: um dass keine Zitronenschale in der Reibe hängen bleibt, drückt man einfach ein Stück Butterbrotpapier auf die Reibfläche, wenn man fertig ist, zieht man das Papier ab und voila, auch der kleinste Rest kann vom Papier runtergekratzt werden!

    Liebe Grüße

    Barbara

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