Dies und das

Schwierig, dieser Januar. Ich arbeite immer noch den Dezember ab. Da hatte ich plötzlich so ein Energietief, dass ich alles, alle Projekte, alle Anfragen, alle private Post, sogar sämtliche Lektüre liegen gelassen habe und nur das gemacht habe, was unbedingt erledigt werden musste. Alles andere habe ich auf Januar geschoben. Hoffend auf die Anfangsenergie des neuen Jahres. Aber die blieb dieses Jahr aus. Nicht nur bei mir, auch in Agnes trifft geht es um den schwierigen Anfang, bei Herrn B. liest der Januar sich ebenfalls mühsam. Literarisch, aber mühsam. So wurschtele ich mich durch, ich bin nicht untätig, überhaupt nicht, aber ich habe das Gefühl, es geht nicht voran, die Tage sind zu kurz oder vielleicht bin ich zu müde und brauche für alles zu lang.

Ich habe die Weihnachtsdeko entschlossen weggeräumt, um Raum und Klarheit zu schaffen. Ein Versuch. Hat aber nicht viel gebracht. Voller Schwung habe ich Orangenmarmelade angesetzt, ein dreitägighes Projekt, wie Sie wissen, am dritten Tag tippe ich neben dem Kochtopf etwas zu lange auf dem Telefon herum, vergesse umzurühren und irgendwann macht es blubb und eine dunkle Blase explodiert in der gelben Masse. Aaahrgh, Kreisch, Panik. Die Marmelade ist angebrannt. Seien Sie froh, dass ich erst eine Woche später darüber schreibe, ich brüllte so unflätig in der Küche herum, dass Monsieur das Haus verließ. Ich habe alles versucht, umtopfen, weiterkochen und was nicht alles, der Geschmack war nicht so schlecht, aber sie war dunkelbraun und wurde nicht fest. Vielleicht versuche ich es diese Woche noch einmal. Die Gemüselieferung brachte mir Bio-Orangen und Zitronen, ein Zeichen könnte man sagen.

Letzte Woche gab es frischen Mangold, was mich dazu verlockte, die berühmte süße Mangoldtourte aus Nizza zu backen, (ich schrieb schonmal darüber) auch etwas aufwändig, sie wurde schön, schmeckte aber nicht. Also zumindest nicht nach Mangold. Und auch nicht nach den Äpfeln. Ich erinnere mich bei solchen Misserfolgen immer an Martha, die Köchin aus „Bella Martha“, die, als sie eine Apfeltorte probierte, sagte: „ich kann schmecken, welchen Zucker Sie NICHT genommen haben“. Voilà. Ich habe nicht die richtigen Äpfel genommen, sie schmeckten nach gar nichts, die richtigen müssen auch nach dem Backen noch diese leichte Säuerlichkeit haben. Alles ist so schwierig geworden, seit ich mir bewusst bin, wie etwas im Idealfall schmecken soll. Und es war wohl auch nicht genug Mangold. Nun gut, sie war süß immerhin und gegessen haben wir sie trotzdem.

In der Gemüselieferung von dieser Woche waren unter anderem Topinambur und Wirsing, chou frisé, heißt er im Französischem frisierter Kohl übersetze ich das gerne nicht ganz korrekt. Topinambur habe ich noch nie gegessen, ich war also ganz vorurteilsfrei, sieht aus wie Ingwer und schmeckt – hm – wie eine Mischung aus Artischocken und Kartoffeln. Die Topinambur-Kartoffelpfanne mit Rosmarin, die ich gestern machte, war nicht schlecht, verursachte aber Bauchweh und beachtliche Blähungen. Dann lieber Wirsing. Der verlockte mich zu Wirsingrouladen, die gabs heute und da ich keinen bestimmten Geschmack suchte, waren sie einfach lecker. Dazu gabs Tomatensoße und Reis von meinem Bioerzeuger aus der Camargue. Der Geschmack dieses Naturreis‘ löste bei mir einen Erinnerungsflash aus, meine Madeleine de Proust sozusagen. Es flashte mich in meine Kindheit. Plötzlich sah ich meinen Kinderkaufladen wieder vor mir. Der Reis hat genau den Geschmack der gepufferten Reiskörner, die in den kleinen Produktschachteln herumraschelten, und die ich natürlich alle aufgegessen habe. Eigentlich ein unspektakulärer Geschmack, ohne Salz, ohne Zucker, nach sehr ursprünglichem Reis anscheinend. Unglaublich, was das Hirn alles abspeichert.

Am Montag wurde Monsieur geimpft. Ich hatte ihn über eine Internetseite eingeschrieben, drei Tage später wurden wir angerufen und man gab uns einen Termin. Ohne Verhandlungsspielraum, heißt, der Termin war à prendre ou à laisser, man kann ihn nehmen oder es bleiben lassen, es gibt keine Alternative. 13.40 Uhr in einer Sporthalle in Cannes La Bocca. Die Sporthalle wurde von der Police Municipale gesichert, Monsieur wurde mehrfach auf Listen gesucht und weitergeschickt, ich durfte mit, wurde aber nicht geimpft. Klar. Hier sind momentan nur die Personen 75+ dran. Ein junger Arzt erklärte alles, fragte Krankheiten und Beeinträchtigungen ab, gab Anweisungen für den Fall dass … und Monsieur unterschrieb, dass er alles verstanden hat und außerdem einverstanden ist, geimpft zu werden. Zack, weiter in den nächsten Saal, dort impften junge Ärzte und Ärztinnen im Akkord. Am längsten dauerte das An- und Ausziehen von mehreren Pulloverschichten. Kleiner Pieks und weiter in den Ruheraum. Dort sollten wir eine Viertelstunde bleiben, aber es brauchte dann eine ganze Stunde, bis wir die Impfbescheinigung und den neuen Termin bekamen. Der zweite Termin ist gesichert. Es ist allerdings schon öffentlich zu hören, dass die Impfstofflage in Frankreich deutlich angespannt ist.

Hoffte ich eigentlich, dass es mit der Impfung etwas leichter und freier würde, so lauteten die Ankündigungen unseres Innenministers gestern ganz anders: Die Ausgangssperre (18 Uhr bis 5 Uhr) wird beibehalten. Die Skilifte in den Skistationen bleiben, trotz schönstem Schnee, geschlossen. Die Wiedereröffnung von Restaurants, ursprünglich für Mitte Februar angedacht, ist derzeit auf April verschoben, Bars, wir reden nicht von Nachtclubs, sondern von den netten Orten der Geselligkeit, die von allen Franzosen für den Milchkaffee am Morgen, den kleinen Kaffee nach dem Essen und dem kleinen Gläschen oder zwei oder drei zum Apéro genutzt werden, bleiben noch bis Juni geschlossen. Bis Juni! Meine Herren.

Wir steuern außerdem, so wird gemunkelt, auf ein neues confinement zu. Damit wir in den Februarferien nicht herumfahren und das neue Südafrikanische Virus verbreiten. Kein Ski, kein Après-Ski, kein gar nichts.

Gibts was Positives? Joe Biden ist als neuer Präsident vereidigt worden! Uff! Die Mimosen blühen. Das neue Frankreich Magazin ist erschienen und auch dort sind die Mimosen der Côte d’Azur Thema.

Und es gibt darin eine Kolumne der Autorin. Das ist alles ganz schön. Die Ohrenentzündung der Katze ist auch weitgehend geheilt. Ich mache ein Word-of-the-Year-Seminar und versuche mein neues Wort für dieses Jahr „Move“ (Bewegung) zu verinner- und veräußerlichen. Punktuell sehr schöne inspirierende Energie. Immerhin.

Aber dann. Jean-Pierre Bacri ist gestorben. Kennen Sie vielleicht nicht. Die deutsche Presse teilt sich diese Zeilen. Bezeichnenderweise gibt es den ebenso kurzen AFP Nachruf auf arte nur in französischer Sprache. Ein Schauspieler, der vor allem super meckrige Rollen gespielt hat, der französische raleur par excellence, Misanthrop geradezu. Jean-Pierre Bacri, le plus tendre de nos râleurs s’en est allé, hat Macron getwittert. Bacri wurde von den Franzosen geliebt. Und auch von mir. Der erste Film, den ich mit ihm sah, damals noch in Deutschland, war Le gout des autres. Ein melancholischer etwas proletarischer Unternehmer verliebt sich eines Abends bei einer Theateraufführung, die er nur gegen seinen Willen besucht, in eine Schauspielerin, deren Darstellung ihn zutiefst berührt. Er sucht ihre Nähe und seine Verwandlung vom unkultivierten raleur, zu jemandem, der Theater, Kunst und ein anderes Leben im Kunstmilieu kennen- und lieben lernt, über den sich die Intellektuellen hingegen lustig machen, ist berührend zu sehen. Mich hat Bacri in dieser Rolle gepackt.

Wenn wir Pech haben, ist der französische Filmtrailer in Ihrem Land wieder nicht zu sehen.

Ich habe dann versucht, alle Filme mit Jean-Pierre Bacri (davon neun von und mit Agnès Jaoui, seiner langjährigen Lebensgefährtin) zu sehen. Comme une image mochte ich sehr, auch wenn Bacri dort durchgängig unsympathisch bleibt.

Jetzt komme ich vermutlich ein bisschen arrogant rüber, aber wenn Sie können, sehen Sie sich diese Filme in französischer Sprache mit Untertitel an. Sie sind einfach so französisch und die deutsche Version schafft es nicht im Ansatz, die Stimmung wiederzugeben. Als ich damals Un air de famille in Deutsch sah, weil ich auf Französisch nicht alles verstand, war ich völlig irritiert. Was reden die da? Wie sprechen die denn? Ich habe es nicht ertragen und sah mir die französische Version dann so oft an, bis ich sie verstand. Bei Un air de famille habe ich immer das Gefühl, an einem Treffen meiner ehemaligen Schwiegerfamilie teilzunehmen und sie gleichzeitig von außen zu sehen. Manchmal tut es weh. Zu nah an der Realität.

Die Fernsehsender haben ihr Programm über den Haufen geworfen und zeigen seit vier Tagen Filme mit Bacri, einer kam auf arte, der war, so ein glücklicher Zufall, schon vor seinem Tod programmiert. La Baule-sur-Pin heißt er auf Französisch Ein Sommer an der See ist der deutsche Titel, unter dem jeweiligen Link sind beide Versionen noch bis zum 24. auf arte zu sehen. Sehenswert, kein fröhlicher Film, aber sehr französisch.

Falls Sie jetzt keinen der eingefügten Filme in Ihrem Land sehen können, dann geht vielleicht hier eine Zusammenstellung des „Best of“ – Französisch, klar.

Das ist jetzt mal das, was mir am wichtigsten war aus der Reihe Vermischtes. Ich will noch übers Essen schreiben, versprochen, und ich will vor allem (nicht nur) ein Buch vorstellen. Kommt alles.

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15 Responses to Dies und das

  1. Sunni sagt:

    Oh, wie schön von Ihnen zu hören! Ich würde so gern an etwas Blühendem vorbeigehen, vielleicht könnte man Schatten damit vertreiben…
    Die Marmelade! Manchmal steckt der Teufel in Dingen, um die man sich besonders lange müht. Merde, aber auch!
    Atmen Sie für uns mit etwas Meeresluft!
    Mein Man ist nach langem Kampf am 2.2. dran mit Impfen, ich sicher noch lange nicht, obwohl Gr. 2 mit entsprechendem Attest meiner Ärztin.
    Alles Liebe! Sunni

  2. Claudia Pollmann sagt:

    Mit Orangenmarmelade habe ich auch schon meine Kämpfe gehabt. Lagert jetzt als Orangensoße im Keller. Sonst ist es wundervoll von ihnen zu hören. Bei uns liegt der wunderschönste Schnee in den Allgäuer Alpen und die Lifte müssen geschlossen bleiben. Das macht sicher viele sehr traurig. Parkplätze werden vorsorglich geschlossen damit die Tagestouristen weg bleiben. Man fürchtet sich ein bisschen vor dem Rummel und den Fremden die keine Geld und nur Komplikationen bringen.
    Rodeln und Schneeschuhwandern wird auch nicht gerne gesehen – ist aber verständlich – wir haben 1,5 Meter Neuschnee in den Bergen – wenn die Tiere dauernd aufgeschreckt werden ist das für sie leider tödlich.
    Sonst müssen wir alle durchhalten und es wird besser !!
    Schönen Grüße aus dem Allgäu
    Claudia

  3. Wolfram sagt:

    Zunächst einmal liebe Grüße von Nord nach Süd.

    Ich muß gestehen, mit dem französischen Kino bin ich nie so recht warm geworden. Daher habe ich von Jean-Pierre Bacri auch erst jetzt durch die Nachrufe gehört.

    Orangenmarmelade – das ist allerdings ein Stichwort. Nicht nur weil ich sie gern mag und immer gegen meine derzeit höchstgewachsene Tochter verteidigen muß (mit ihren 10 Jahren überragt sie die große Schwester), sondern auch weil das ein Stichwort ist für Paddington Bär. Als Stimmungsaufheller kann ich diesen Film und auch die Fortsetzung nur empfehlen. Dazu ein Toastbrot, ersatzweise geröstete Baguette, mit Orangenmarmelade.

    Der Lockenkohl ist also Wirsing. Ich war immer unsicher, bin ja auch kein Kochgenie – aber jetzt weiß ich’s. Damit kann ich dann mal was anfangen. Danke!

    • Sieh an, mein Schwiegersohn. Du kennst keinen Wirsing. Auch nicht die Wirsingrouladen deiner Schwiegermutter? Heute oder morgen startet hier nämlich die Aktion „Wirsingroulade“ Hackfleisch und Wirsing sind bereits im Hause. Ich hatte mal wieder Lust, sie selbst zu kochen. Die fertigen beim Metzger oder der Firma Eismann werden mit Weißkohl umwickelt. Nicht schlecht, aber nicht unbedingt mein Ding. Das Procedere der Zubereitung ist schon eine Aufgabe, aber es lohnt sich mehrere herzustellen und in der Kühltruhe zu lagern. So hat man ganz schnell mal ein gutes Mittagessen. Dazu gibt es bei uns immer Kartoffelbrei. Hmmm

      • dreher sagt:

        😂🤣😅 Sehr schön! Kartoffelpuerree, stimmt, passt auch gut dazu, mache ich das nächste Mal! Ja, etwas aufwendig, wir haben immehin zweimal davon gegessen. 😋

        • Gabriele sagt:

          Ja, es ist Kartoffelpuerree. Hier in Hessen sagt man Kartoffelbrei, im Ruhrgebiet, wo wir herkommen, sind es Stampfkartoffeln.
          Danke für den Tipp des Frankreich Magazins. Mein Mann wird morgen 70. Es ist so schwer etwas für ihn zu schenken. Keine Hobbys mehr leider, aufgrund seiner Krankheit kaum noch lesen. Aber ich dachte, wir sind schon viel rumgekommen in France, es sind so schöne Bilder drin und ein Artikel von Ihnen auch. Habe es einmal für 1 Jahr abonniert.

          • dreher sagt:

            Ich bin ja in Hessen sozialisiert und sage ursprünglich auch Kartoffelbrei, aber in Frankreich ist es eben Püree.

            Schöne Idee, das Frankreich Magazin als Abo, auch wenn es nur vier mal im Jahr erscheint. Ich hoffe, Ihr Mann erfreut sich an den schönen Bildern und Texten.

            Liebe Grüße!

  4. Mumbai sagt:

    zu Barci den ich nicht kenne kann ich also nichts sagen. Werde aber versuchen mir
    dennoch eine deutsche Variante davon (ev.mit UT) anzusehen. Arte hat immer gute
    Filme……aber zur Orangenmarmelade….passiert fast jeden mal und ich habe dann,
    wie Sie, das Gute daran abgeschoepft , duenn wie juice aber mit Maizena verstaerkt
    Ist sogar lecker geworden. Wirsingrouladen…sehen am Foto sehr appetitlich aus. Noch nie probiert, weil ich immer Wirsingtorte (allerdings nicht suess) mache.
    Lockdown, ich nenne ihn liebevoll locki…..Ende nie und ich hab sogar gelesen, dass er
    von den Ferienmonaten im Sommer (natuerlich bringt ja Geld) bis zum Jahresende immer wieder eroeffnet werden soll. Was kann man dazu noch sagen? Bleibt alle gesund und zufrieden. Ueberhaupt ist Zufriedenheit mein Wort des Jahres geworden.

  5. Marion sagt:

    Hatte Dich schon vermisst… Empfinde auch alles als sehr mühsam derzeit, kein schöner Start ins neue Jahr. Finde es sehr sympathisch, dass Deine kulinarischen Experimente nicht immer ganz perfekt enden, wobei die Rouladen (so liebevolle Päckchen) und die Tarte zumindest sehr perfekt aussehen…
    Die Inauguration von Joe Biden war bei mir großes Thema und ich habe sie von vorne bis hinten verfolgt und sehr genossen. Ein Lichtblick.
    Oh, den Tod von Bacri habe ich gar nicht mitbekommen. Danke für den Hinweis und all die Filmtipps. Ist nicht so einfach dranzukommen, habe mal auf Amazon Prime geguckt, schade, Du hast mir sehr viel Lust darauf gemacht. Hingegen hatte ich La Baule-sur-Pin eher zufällig auf Arte gesehen (dabei gar nicht an Bacri gedacht), fand ihn mäßig, aber sehr französisch, wie Du sagst, jedoch nett, all die bekannten Schauspieler als junge Schauspieler zu sehen. N. Baye habe ich gar nicht wiedererkannt.
    Tiens le coup, besonders was die Aussicht auf ein weiteres confinement angeht. Da haben wir es hier (noch) besser, aber einen langen Atem brauchen wir alle miteinander…

    • dreher sagt:

      Danke dir! Die Rouladen waren ein mühsames Gewurschtel, ich war erstaunt, dass sie trotzdem gehalten haben! Der Mangoldkuchen (4. Mal, dass ich ihn überhaupt gemacht habe in zehn Jahren) war optisch wirklich gelungen, umso ärgerlicher fand ich ich, dass er so unspektakulär schmeckte.

      Nathalie Baye habe ich auch erst in der Mitte des Films erkannt ;-)
      Langer Atem, da sagste was. Hier siehts nicht gut aus.
      Liebe Grüße!

  6. Angela sagt:

    Puffreis!! 50 Jahre nicht mehr dran gedacht und gegessen, danke für die Erinnerung, der Geschmack und das Geräusch sind wieder da

  7. Croco sagt:

    Der Puffreis in den kleinen Schächtelchen roch dazu noch sehr speziell. Auf die Idee, ihn zu essen, bin ich nie gekommen. Dein Ergebnis mit der Orangenmarmelade erinnerte mich daran, wie ich einmal versucht habe, Ingwer zu kandidieren. Ich liebe kandierten Ingwer sehr. Doch werde ich ihn immer kaufen nachdem ich einen Topf ruiniert und die halbe Küche eingeschwärzt hatte. Ich bin doch nur kurz etwas lesen gegangen.
    Das mit dem Tuch in den Haaren sieht so schön aus. Ich werde das jetzt auch kopieren, da meine Haare mir langsam der Blick versperren. Ich freu mich immer zu hören, dass die Mimosen blühen und das Leben einfach weitergeht. Alles Gute dir

    • dreher sagt:

      Ich kann hier auch noch einen geteerten Topf vorzeigen, in dem ich Apfelkompott gekocht habe 🙄 da habe ich auch nur ganz kurz etwas anderes gemacht.
      Ja, dass die Mimosen blühen, macht mich dieses Jahr auch froher als sonst.
      Freu mich, wenn dir das mit dem Tuch im Haar gelingt und gefällt. Bei mir rutscht es schnell mit diesem kurzen glatten Haar.
      Dir auch alles Gute!