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Schlagwort-Archiv: das Leben eben
Rück- und Ausblicke
Schreib etwas, fordert mich das Layoutprogramm auf, dann schreib’ ich eben was. Dies ist ein Initialbuchstabe, hübsch, was? Wir probieren jetzt mal alles durch, was mir an Neuigkeiten so angeboten wird. Frohes Neues Jahr übrigens und dies ist ein frohes … Weiterlesen
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Le reveillon 2020
Gleich ist dieses Jahr zu Ende und ich komme zu nichts. Auch nicht zu den exzessiven Silvesterwünschen in den sozialen Medien, es nimmt ja kein Ende, alle vielhundert Freunde wünschen etwas Jahresendzeitliches und dann wünschen alle vielhundertfach zurück und noch … Weiterlesen
No Zimt – Weihnachten 2020
Es war ein verrücktes und anstrengendes Jahr und es geht verrückt und anstrengend zu Ende. Ich bin ja, obwohl nun Französin, immer auch noch die kleine, vernünftige Deutsche, die sich klaglos an Umstände und Gegebenheiten anpasst. Dieses Jahr ist nunmal … Weiterlesen
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12 von 12 Dezember 2020
Heute ist Zwölf von Zwölf bei Caro Kännchen dran. Ich mache mit! Ich nehme mein Frühstück im Bett. Ich beschließe, den (heute absolut zu Tränen rührenden) Text in meinem anderen Adventskalender auch noch im Bett zu lesen, aber Pepita ist … Weiterlesen
Frauen, die auf Displays starren
Erschöpft. Zu viel geschrieben, dieses Jahr. Der rechte Unterarm ist lahm, schon allein der Gedanke an diese Tippgeste hier macht mich unwillig. Das Smartphone kann ich kaum noch halten. Im linken Oberarm habe ich eine Zerrung. Wer weiß, woher. Der … Weiterlesen
12 von 12 im November
Am 12. ist Zwölf von Zwölf dran. Verlässlich bei Frau Caro von Kännchen. Ich hatte heute ein Montagsgefühl, geschuldet dem gestrigen Feiertag. Frühmorgens weckt mich die Katze, sie hüpft dazu neuerdings wieder ins Bett, ist verboten, aber im halbwachen Zustand … Weiterlesen
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WMDEDGT November 2020
Sie wissen es, am 5. jeden Monats ist Tagebuchbloggen dran. Frau Brüllen, die fragt, was wir eigentlich so den ganzen Tag machen, kurz WMDEDGT, ruft dazu auf. Ich weiß nicht, wann ich das letzte Mal mitgemacht habe, aber heute bin … Weiterlesen
Chronik trüber Tage – 3
Ich hatte eigentlich nicht vor, diese Überschrift im ganzen November zu verwenden, aber dann war Wien Ich verlinke einen Artikel aus dem Falter, den ich bei Croco gefunden habe. Danke dafür. Wien. Das Bermuda-Dreieck. Das Ausgehviertel von Wien. Dort ist … Weiterlesen
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Chronik trüber Tage
Heute also erster Tag des zweiten Confinements. Wir hatten einen Banktermin, der auch stattfand, und füllten zum ersten Mal wieder die Attestation de déplacement dérogatoire aus und machten unser Kreuzchen bei Convocation administrative, also eine Art “Verwaltungsvorladung”. Ich hatte den … Weiterlesen
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Trübe Aussichten – die zweite Ausgangssperre
Ausgerechnet in dem Moment, wo ich nicht mehr am Schreibtisch angebunden bin und mich gerne ein bisschen freier bewegt hätte, unter Berücksichtigung sämtlicher Hygieneregeln bien sûr und ohne Monsieur irgendwie zu gefährden, ausgerechnet jetzt rutschen wir in unsere zweite feste … Weiterlesen
Geschafft!
Das Manuskript ist fertig geworden. Mit nur zwei Monaten Verspätung. Ich danke dem Verlag und meiner Lektorin für Geduld und Unterstützung. Es wird also auch im nächsten Jahr einen Krimi geben. Trotz aller Hindernisse. Geschafft haben wir auch diesen Sommer, … Weiterlesen
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Von Lesefreuden und Glückssuche
Heute früh flatterte mir diese schöne, große und persönliche Besprechung via Internet ins Haus! Zunächst blieb mir kurz das Herz stehen, die Rezensentin Monika Fritsch begann ihren Blogtext nämlich folgendermaßen: “Ich habe überhaupt keine Lust, Bücher über die Befindlichkeiten von … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Christine Cazon, das Leben eben, Lesen, Von hier bis ans Meer
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Die Musik …
zur Sendung und zum Buch … wurde zwar nur einmal wirklich gewünscht, mir gefällt aber die Idee, vielen Dank für die Anregung! Nicht das gesamte Musikprogramm der Sendung stammte von mir, einer der ersten Titel, der lief, war von Gianna … Weiterlesen
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Je l’aime à mourir
Ein verlängertes Wochenende in den Bergen. Freitag Abend bis Montag früh. Es war das Sommerfest, das der Dorfpatronin Sainte Anne gewidmet ist, und man kann nicht nicht teilnehmen. Also, ich denke zwar immer, wenn ich “unten” an der Küste “in … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Berge, Chansons, das Leben eben, Sommer
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WmdedgT 07/2020
Ich bin einen Tag zu spät für das Tagebuchbloggen “Was machst du eigentlich den ganzen Tag” am 5. jeden Monats, wie es Frau Brüllen regelmäßig erfragt, aber das Wochenende war bewegt und wir kamen erst gestern Nacht zurück. Ich schreibe … Weiterlesen
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Morgen ist ein guter Tag
Eigentlich sagte sie “tomorrow is a good day!” und bat darum, den Mietvertrag am Donnerstag schon zu unterzeichnen und nicht erst am Wochenende. Nicht weil es der 11. war, sondern weil es ein Donnerstag war, so viel habe ich verstanden. … Weiterlesen
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Essen gehen
Ziemlich exakt vor drei Monaten waren wir das letzte Mal auswärts essen. Seit heute sind die Restaurants in Frankreich, zumindest in der überwiegenden “grünen” Zone, wieder geöffnet. Dort, wo es noch “orange” ist, in Paris etwa, darf man bislang auf … Weiterlesen
Pfingsten in Zeiten von Corona
Die ersten richtigen Pfingstrosen auf dem Markt erstanden, es seien die letzten der Saison, sagte mir der Blumenzüchter. Ich habe heute den Markt in die andere Richtung begonnen (Parcour est und nicht ouest), weil ich die letzten Male kein Geld … Weiterlesen
Das Meer, das Kino und keine Küsse
Die allermeisten Strände sind seit gestern wieder zugänglich, hurrah, das wissen viele schon, aber ich will es der Vollständigkeit halber auch noch sagen. Immerhin leben wir in einer Stadt am Strand. Natürlich ist seit gestern schlechtes Wetter und auch die … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Corona, das Leben eben, Film, Meer, Wetter
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La Mer … et merci
Das kann ich Ihnen nicht vorenthalten. Ein Dankeskonzert des Bürgermeisters (und) der Stadt Cannes und des Orchestres de Cannes Provence Alpes-Côte d’Azur. Den Hinweis verdanke ich wiederum der Riviera-Zeit. Die noch sehr neuen und vagen Hinweise zum Sommerurlaub in Frankreich, … Weiterlesen











