Es regnet, es regnet!

Endlich! Seit Tagen kündigt der Wetterbericht Abkühlung und Regen an, endlich auch hier in diesem sonnenverwöhnten Ostzipfel Frankreichs, und ich konnte es kaum abwarten. Irgendwann muss es doch mal vorbei sein mit diesem klebrigen Hitzestau, mit dieser sengenden Sonne. Ich hab’s so satt. Dass ich mal sagen würde, es reicht mit der Sonne, ich will Wolken und Regen und Wind, hätte ich auch nicht gedacht. Gestern Abend sah ich ein Porträt über Prinz Charles im Fernsehen und wünschte mich in diese schottischen Highlands, Weiterlesen

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und jetzt… Sommerpause…

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Filter im Juli

Oh! Sieh an, das junge Fürstenpaar tingelt durch Deutschland – dann ist meine Spekulation von einer Verbindung mit dem Regensburger Fürstenhof vielleicht doch gar nicht so weit hergeholt…

Anbei meine Kolumne, gerade veröffentlicht im Regensburger Stadtmagazin Filter 114 –

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High Society

Haben Sie es gemerkt? Charlène, die Neu-Fürstin unserer benachbarten Principauté, hat verdächtig vollere Lippen! „Was ist da nur passiert?“, fragt besorgt die Bunte. Ein falscher Eingriff? Denn eigentlich warten wir ja alle auf ein verdächtig volleres Bäuchlein, das hat sie leider noch nicht. Charlène sieht bislang eher ein bisschen Diana-mäßig aus: melancholisch-magersüchtig. Aber immerhin fülligere Lippen, gut gemacht und keine „Schlauchbootlippen“, wie einfühlsam und fachmännisch ein sofort hinzugezogener plastischer Chirurg urteilt. Und wenn sie jetzt noch einen weniger nude-farbigen Lippenstift wählte, dann träfe der Fürst vielleicht auch mal den Mund, beim nächsten offiziellen Kuss. Man muss ja nicht immer ins Schwarze treffen, aber signalrote Lippen könnten ein Hinweis sein, wo es lang geht. Der fürstliche Nachfolger kann dann schon auch in vitro gebastelt werden, das geht ja heute alles. Da sagt ja keiner was. Ein wenig muss Charlène das Fürstenbaby dann schon in ihrem Bäuchlein tragen, so der Ordnung halber, aber wenn sie weiterhin ordentlich Aquagym macht, werden da schon keine häßlichen Dehnungstreifen bleiben – und auch da kann ja heute so viel operiert werden. Sehen Sie sich nur die neuen Pausbäckchen von Carla Bruni-Sarkozy an. Wie niedlich sie damit aussieht! Die große, runde Sonnenbrille sitzt so richtig fest und wird auch vom stärksten Mistral nicht weggehweht. Carla hat sich immerhin nicht nur die Bäckchen auffüllen lassen, sondern auch brav ein Baby-Bäuchlein bekommen, als es politisch an der Zeit war. Sie ist eben professionell. Da sagt dann auch keiner mehr was über eine arrangierte Ehe. Ganz große Liebe ist das. Das sieht man doch, wie innig die beiden miteinander sind.

Wie geht es eigentlich Gloria fällt mir dabei ein? Das war ja auch eine große Liebesheirat seinerzeit, und Gloria heiratete immerhin schon mit verdächtig fülligerem Bäuchlein und musste sich nicht erst noch die Lippen aufspritzen lassen. In Nieder-, Verzeihung, Ostbayern weiß man halt noch wie’s geht. Warum ist das Fürstentum Regensburg eigentlich nicht verschwistert mit Monaco? Das wärs doch. Als erstes könnte Gloria die Charlène mal beiseite nehmen und ihr ordentlich Feiern und Lachen beibringen und den einen oder anderen handfesten Tipp fürs Schnackseln. Mei, Charlène, a bisserl Spaß musst scho ham – sonst lohnt sich des alles net. Vielleicht könnte bei der Gelegenheit noch eine weitere Liebesheirat angeregt werden, zwischen dem Thurn&Taxis Albert und der Casiraghi Charlotte. Da würde sich das blaue Blut mal ordentlich vermischen, und man bliebe dennoch hochadelig unter sich. Geld ist da, Auto im Kreis fahren kann er, das ist in Monaco ja immer wichtig, und glamouröse Festivalatmosphäre hat’s in Regensburg auch. „Sie tanzten vom Rosenball nach Regensburg“ wäre doch eine schöne Überschrift für die Bunte oder die Gala, n’est-ce pas? Stéphanie und Caroline sollten jedoch vorher doch nochmal mit dem plastischen Chirurgen von Charlène Rücksprache halten. Man muss doch heute nicht mehr so aussehen. Schauen Sie sich Jane Fonda an oder Uschi Glas oder Iris Berben. Halt! Iris Berben trinkt ja nur sehr viel Wasser und geht immer früh schlafen. Die Grimaldi-Damen sollten sich die Haare allerdings nicht gleichzeitig blond färben lassen. Das wissen Sie ja, dass der helle Blondeffekt den Eindruck von Schlauchbootlippen verstärkt. Na, fragen Sie mal Chiara oder Emmanuelle. Also Obacht die Damen! Sonst muss sich die Bunte wieder sorgen, und eine Überschrift wie „Sie kamen mit Schlauchboot vom Rosenball nach Regensburg“ will ja auch keiner.

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French Connection

French Connection heißt mein erster Blog, den ich von Februar 2008 bis Juli 2010 auf brigitte.de geschrieben habe. Das wissen Sie vielleicht alles schon, aber manchmal verirren sich ja auch Neu-LeserInnen hierher. Daher verzeihen Sie mir, wenn ich etwas aushole. Aus diesem ersten Blog ging mein Buch Zwischen Boule und Bettenmachen hervor, aber kaum war das Buch im Mai 2009 erschienen, ging es in meinem Leben drunter und drüber, weil mein damaliger Mann Patrick an Krebs erkrankte und drei Monate später schon verstarb. Ich habe über seine Krankheit, sein Sterben und mein Leben danach ebenfalls in diesem Blog geschrieben.

Das ruhte bislang immer unangetastet bei brigitte.de – ich hatte den Blog verlinkt, so dass man ihn jederzeit lesen konnte, wenn man wollte – ich selbst mochte gar nicht mehr reinschauen, nur wissen, dass er immer noch da ist. Und jetzt ist er weg. Brigitte.de hat die Blogs endgültig geschlossen, ich habe es verpasst, es ging irgendwie an mir vorbei. Zufällig habe ich es gemerkt, weil in einem Text, den ich las, der link nicht mehr dorthin führte, wo er hin sollte.

Alle früheren Texte weg?! Gut, es gibt mein Buch, das fast alle Blogtexte vereint, aber alles, was ich über Patrick geschrieben habe, soll weg sein?! Auch, wenn ich es nicht fertig gebracht habe, alles nochmal zu lesen, es machte mir das Herz schwer. Seit ein paar Tagen krieche ich jetzt durch die Eingeweide von typepad und kopiere die Texte rüber, einer nach dem anderen, anders gehts nicht mehr. Diese Texte stehen jetzt noch vor dem offiziellen Anfang dieses Blogs – Sie kommen hin, so Sie wollen, wenn Sie rechts in der Schlagwortliste French Connection anklicken. Wollen Sie von vorne beginnen, klicken Sie auf Anfang.

Bislang habe ich nur die Texte ab Februar 2009 kopiert. Ob ich die früheren noch aufnehme, weiß ich noch nicht. Es ist ein bisschen mühsam, und wie gesagt, die früheren Texte sind in meinem Buch dokumentiert. Ich habe bei der Gelegenheit alles wieder gelesen, und ich bin gerade aufgewühlt und traurig. Ich konnte übrigens weder Fotos noch Kommentare kopieren, und vielleicht funktionieren links nicht mehr, ich habe die Texte nicht bearbeitet.

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Über Stock und Stein

Ich muss mal ein bisschen schwärmen. Vom Nachbarland und vom Wandern. Wir waren gerade in Ligurien, aaaah… schon wieder ein Reisebericht, höre ich es jammern… ja, nein… gar nicht. Vor allem diesmal ganz ohne Fotos. Es ist übrigens ein anderes Schauen und Vorwärtskommen ohne dieses Apparätchen in der Hand. War auch mal ganz entspannend.

Wandern ist ja seit einigen Jahren wieder in. Heißt dann zwar in der Regel Trekking oder Hiking, aber spätestens seit Manuel Andrack sich zu Fuß durch das deutsche Mittelgebirge bewegte, darf man auch offiziell wieder „Wandern“ sagen. Weiterlesen

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in der Filterkolumne…

geht es mal wieder um Männer und Frauen… Männer sind so. Frauen auch. Klickstu hier:  Cannes111

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Im Süden nichts Neues

Guten Tag! Wenn Sie einen unfreundlichen Frusttext (zum ewiggleichen Thema) lesen möchten, dann bleiben Sie gern hier, wollen Sie Lebensfreude und französisches Flair, dann klicken Sie bitte weg. Diesmal nicht.

Vorab warne ich meine (zur Zeit etwa vier) männlichen Leser, dies ist ein Frauen-Frust-Text, machen Sie sich darauf gefasst – oder besser: klicken Sie einfach schnell weg.

Ebenso seien meine französischen Leserinnen diesmal ausdrücklich gewarnt, ich übersetze diesmal ganz bewusst nicht, und Achtung! es könnte Ihr Französisches-Frauen-Gefühl verletzen. (Denn ohlàlà so direkt und unfreundliesch darf man ‚ier niescht sein, Christjann, das macht man niescht, hein, hier verpackt man sämtliche Kritik noch in Goldpapier und macht ein Schleifchen drum und verkauft sie dann hypocrite als Lob.) So, ich hoffe, das war jetzt klar und deutlich. Ich will nachher keine Klagen hören!

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Gute Nachrichten

Die erste gute Nachricht: Meine kleine Kamera hat ihren Geist aufgegeben. Einfach so. Zu oft runtergefallen vermutlich. Das wird die freuen, die mir neulich empfohlen haben, mich besser mit der Schnur meiner Kamera zu erhängen anstatt die Menschheit weiter mit Sonnenaufgangsfotos zu belästigen. Stimmt schon, manchmal frage ich mich auch, warum ich mir Fotos von schaumigen Cappuccinos in norddeutschen Kleinstädten ansehen muss und all diesen unnützen sepiafarbenen… Weiterlesen

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Die goldene Palme

Es ist zwei Uhr morgens. Ich komme gerade aus dem Film, der mit der Goldenen Palme gekürt wurde – dieses Privileg hat man als Einwohner von Cannes, am Tag nach dem Festival dürfen wir alle, so wir wollen, den höchstpremierten Film sehen, der quasi nur für „uns“ den ganzen Tag läuft. Man muss sich vorher zwar auch anstellen, und man bekommt Karten zugeteilt, Weiterlesen

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Cannes – Le Festival

Es hat begonnen, Le Festival de Film de Cannes – zum 65. Mal! In Cannes, das wie jedes Jahr mit gigantischen Pressefotos geschmückt wurde: Cannes fait le mur heißt diese Open-Air-Ausstellung, sehen dieses Jahr Schauspieler und Regisseure, die Kino-Geschichte geschrieben haben, auf uns herab und lassen uns so die vergangenen fünfundsechzig Jahre Filmfestivalgeschichte wieder erleben. Weiterlesen

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Über den Dächern von Marseille

Gestern Abend in Marseille – Sonnenuntergang und wunderbarer Rundblick über die Dächer… magnifique!

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London Calling

Hi there! Hier kommt nur mein schnell hingeworfener London-Beitrag – es war: TOLL! Ok, es war auch kalt, ziemlich kalt um genau zu sein, aber es hat trotz angekündigter 85%er Regenwahrscheinlichkeit fast gar nicht geregnet, und wenn, sass ich immer gerade in einem Pub und trank englisches Bier, oder ich sass in einem Café und ass entweder lauwarmen Apfelkuchen… Weiterlesen

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Selling England by the Pound

Ich bin auf dem Weg nach London. London – es kann nur toll werden, weil mich irgendwie nichts wirklich dorthin zieht, ich kann also nicht von zu viel Erwartung enttäuscht werden. Sie fragen sich natürlich, warum ich nach London reise, wenn ich dort nicht hin will. Nun, zum einen gibt es good old friends von Monsieur dort, die wir besuchen – zum anderen schien es mir bislang durchaus a nice trip zu sein. Why not? Je näher das Abreisedatum kommt, desto weniger bin ich aber reisefreudig, außerdem regnet es dort und es ist kalt, was ich seit Tagen über Webcams verfolge. Brrr… Weiterlesen

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Tag des Buches – La journée mondial du livre

Heute ist Welttag des Buches habe ich gerade im Radio gehört, c’est la journée mondial du livre, da will ich doch schnell auch meinen Beitrag leisten und mein erstes farbig geordnetes Bücherregal vorzeigen, je vous montre donc ma nouvelle bibliothèque classée par couleur. Es gäbe vielleicht noch farbliche Verfeinerungen vorzunehmen, aber das lassen wir für eben mal beiseite. Schön, oder? Joli, hein? Pas encore parfaitement classé, mais pour l’instant ça va. Aber ich habe eindeutig zu viel Rot und Schwarz. Weiterlesen

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Der Tag danach

Gut, das meiste haben Sie, wenn es Sie interessiert, sowieso schon aus Ihren Nachrichten erfahren: relative hohe Wahlbeteiligung (fast 80%), Hollande ganz knapp vor Sarkozy, Marine Le Pen wurde gestern abend noch mit unglaublichen 20% gehandelt, es sind landesweit nur 18%, immer noch erschreckend, wäre das ein deutsches Wahlergebnis, würde die Welt aufschreien, Weiterlesen

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Viel Wind… Vermischtes vor der Wahl

Vor kurzem hatte ich Martina wieder gefunden. Sie schlug ihre schönen blauen Augen auf und lächelte erfreut, dass ich sie aus ihrem Jahrzehnte andauernden Dornröschenschlaf erweckt habe. Leider roch sie etwas muffig. So wusch ich ihr Haare, Gesicht, Hände und Füße und versuchte, den schon mit viel Pflaster bandagierten empfindlichen kleinen Stoffkörper mit etwas Parfüm von seinem modrigen Duft zu befreien. Danach sah sie schon viel frischer aus. Nur diese Kleidung… Martina ist jetzt eigentlich auch schon Mitte vierzig, Weiterlesen

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Dies und das

Hallo? Noch jemand da? Tut mir leid, ging nicht früher – zu viel um dir Ohren. Ich sah zwar jeden Tag meine Besucherzahlen mehr und mehr ins bodenlose Nichts des weltweiten Web’s fallen und hätte gern zwischendurch mal gerufen, hee, hallo Sie! na, nu bleiben Sie doch da, geht ja gleich weiter… aber selbst dazu war ich einen Moment nicht in der Lage. So, jetzt sind wir ganz unter uns, Weiterlesen

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Frohe Ostern! Joyeuses Paques!

Rechtzeitig zum Ostersonntag habe ich eine laaaaange und anstrengende Übersetzung fertig bekommen und habe so das Gefühl auch ein bisschen auferstanden zu sein, aus der Enge vor dem PC – hach – und jetzt ist Ostern! Und die Sonne scheint… Frohe Ostern! Joyeuses Paques! Und viel Licht für Sie alle! Weiterlesen

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Paris … Teil 3… La Tour Eiffel

Nur nochmal gaaanz kurz, weil ich eigentlich viel lieber hier schreiben würde als arbeiten, was ich aber muss… hmpf…

Eigentlich wollte ich nämlich in anderthalb Freistunden (zwischen Termin und Mittagessen) mal eben schnell das Musée d’Orsay ansehen… guter Witz… ich sah die Warteschlange, ging dann kurz in die Buchhandlung und sah mir die Postkarten der Bilder an, die dort hängen… da ich nicht ganz ohne touristisches Erlebnis bleiben wollte, ging ich kurz auf die Brücke, die von dort in die Orangerie führt und sah staunend sämtliche Fahrradschlösser, die dort an das Brückengeländer angekettet waren… der letzte Trend anscheinend für ineinander und in die Stadt der Liebe Verliebte…

(später sah ich das noch viel extremer auf der Brücke vor Notre Dame, da gibts kein freies Plätzchen mehr…) – so vertrauensvoll verewigt und fixiert kann das mit der Liebe ja nur gut gehen… oder?! Dann ließ ich den Blick auf der Brücke etwas weiter schweifen und sah … IHN!  La Tour Eiffel – oh, dachte ich, ein Zeichen ;) da geh ich mal schnell hin… so weit kanns ja nicht sein… Ich näherte mich und näherte mich…  und er blieb doch so fern… ein Blick auf die Uhr, ich würde zu spät zur Essensverabredung mit Monsieurs Freunden (die ich noch nicht kannte!) kommen, ich wollte aber kurz vor dem Ziel nicht aufgeben… ein Häuserblock noch, oder zwei… endlich stand nichts mehr zwischen uns… und er war immer noch so weit…

Ich kam ziemlich viel zu spät zum Essen, versuchte das durch begeistertes Eiffelturmgeplapper wieder gut zu machen… was den Freunden ein nachsichtiges Lächeln ins Gesicht zauberte, ach diese Touristen…

Mein Aufenthalt stand danach unter dem Zeichen des Turms. Ich sah ihn überall… selbst auf der Schoki zum Café… er gab mir Zeichen… ;)  Wussten Sie übrigens, dass der Eiffelturm schon verheiratet ist? Dochdoch, googeln Sie das mal… ich weiß ja nicht, ob diese Frau wirklich glücklich sein kann mit einem Turm, der so eindeutig mit anderen flirtet…  Ich wollte ihm nämlich plötzlich auch ganz nah sein… und vermutlich war Monsieur nur eifersüchtig…

So, und jetzt ist es erstmal gut mit dem Eiffelturm… und ich muss was arbeiten… bis die Tage *wink*

Bon, faudrait encore un petit résumé pour les français… si tout cela ne s’explique pas de soi-même… voici le troisième petit texte sur ma visite printanière à Paris… j’ai traversé Paris en vitesse grâce au métro. Les différentes stations de métro sont parfois magnifique, les anciens ainsi que les modernes;  ma préféré c’est la station de Saint-Germain-des-Prés avec des poèmes projeté sur les murs. Je suis tombé sous le charme de la Tour Eiffel… eh oui, ça peut arriver même à cette age là et après plusieurs visites de Paris… on n’est jamais à l’abri de l’amour… mais je ne suis toujours pas montée parce qu’après trois-quart d’heures d’attente Monsieur a commencé de calculer que nous serons toujours coincé dans la queue à l’heure où les gens normaux se mettent à table… du coup la montée de la Tour Eiffel était annulé (bien sur) à la faveur d’un repas …  la suite au prochain numéro;)

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Paris in Eile… le métro

Ich habe Paris im Vorübereilen gesehen und besonders viel sah ich Metro-Stationen. Viele sind so schön gestaltet, dass ich, während ich unterirdisch zur Anschlussmetro eilte, mir vornahm eines Tages alle Metro-Stationen zu dokumentieren… Ich liebe die alten Metrostationen mit ihren hübschen Schmuckkacheln in unterschiedlichen Farben und Formen, die Rahmen um die Werbeplakate, die dadurch richtig zur Geltung kommen, ich liebe aber auch die neueren Stationen, in denen doch die Farbe der Plastiksitze mit der Kachelfarbe abgestimmt ist und dann gibt es richtige Kunst-Stationen. Manche habe ich blitzschnell beim Vorüberfahren aus der Metro aufgenommen, bevor die Türen wieder schlossen, sie sind daher etwas verwischt. Mein Favorit ist die Station Saint-Germain-des-Prés wo Gedichte an die Metrowand projiziert werden.

Ich dachte, man müsste mal alle Metrostationen abfahren und ansehen… wenn man mal viel Zeit hat und es vielleicht regnet und man sowieso nicht raus will zum Flanieren… aber wer hat schon viel Zeit in Paris? Außerdem gibt es das schon… die Schönsten zumindest haben schon andere fotografiert.

Ich sags nur nochmal, wenn man die kleinen Fotos anklickt, werden sie groß auf dem Bildschirm…

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